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Blühende Randschaften * Gaststätte Aktivist - J...
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Wir feiern 30 Jahre Wiedervereinigung. Was ist geblieben vom ?Osten? Deutschlands? LUNATIKS reist auf der Suche nach einst gelebten Idealen der Menschheit um den Globus und macht dabei auch Halt in Brandenburg.Sie wollen in Kontakt kommen mit den alten Zielen von Kommunisten und Sozialisten aber auch Oppositionellen und politischen Aktivisten. Was hat sich seit damals verändert und was ist noch brauchbar, um einen Neustart zu wagen, irgendwo ganz weit weg?Von und mit: Daniel Kunze, Janette Mickan, Anna-Katharina Müller, Christine Rollar, Vasko Damjanov, Nils Kretschmer, Sophie Leypold, Leo Meier, ehrliche arbeit ? Freies KulturbüroEine Produktion vom LUNATIKS in Kooperation mit dem Schlossplatztheater und dem Theater Brandenburg. Gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes.TERMINEFreitag, 04.09.2020, 19.30 - PREMIERESamstag, 05.09.2020, 16 Uhr & 19.30 UhrSonntag, 06.09.2020, 19.30 UhrANSCHRIFTSchlossplatztheaterAlt-Köpenick 31 (neben dem Rathaus Köpenick)12555 Berlin-KöpenickPREISGRUPPE IINormal: 12,00 Euro inkl. VVGErmäßigung B: 8,70 Euro (BerlinPass, Schüler, Kinder) inkl. VVGKARTENnur online über unsere Websiteunter www.schlossplatztheater.deoder an allen TheatervorverkaufsstellenINFOSunter 030-6516516 oder info@schlossplatztheater.de

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 04.08.2020
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Wir feiern 30 Jahre Wiedervereinigung. Was ist geblieben vom ?Osten? Deutschlands? LUNATIKS reist auf der Suche nach einst gelebten Idealen der Menschheit um den Globus und macht dabei auch Halt in Brandenburg.Sie wollen in Kontakt kommen mit den alten Zielen von Kommunisten und Sozialisten aber auch Oppositionellen und politischen Aktivisten. Was hat sich seit damals verändert und was ist noch brauchbar, um einen Neustart zu wagen, irgendwo ganz weit weg?Von und mit: Daniel Kunze, Janette Mickan, Anna-Katharina Müller, Christine Rollar, Vasko Damjanov, Nils Kretschmer, Sophie Leypold, Leo Meier, ehrliche arbeit ? Freies KulturbüroEine Produktion vom LUNATIKS in Kooperation mit dem Schlossplatztheater und dem Theater Brandenburg. Gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes.TERMINEFreitag, 04.09.2020, 19.30 - PREMIERESamstag, 05.09.2020, 16 Uhr & 19.30 UhrSonntag, 06.09.2020, 19.30 UhrANSCHRIFTSchlossplatztheaterAlt-Köpenick 31 (neben dem Rathaus Köpenick)12555 Berlin-KöpenickPREISGRUPPE IINormal: 12,00 Euro inkl. VVGErmäßigung B: 8,70 Euro (BerlinPass, Schüler, Kinder) inkl. VVGKARTENnur online über unsere Websiteunter www.schlossplatztheater.deoder an allen TheatervorverkaufsstellenINFOSunter 030-6516516 oder info@schlossplatztheater.de

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Wir feiern 30 Jahre Wiedervereinigung. Was ist geblieben vom ?Osten? Deutschlands? LUNATIKS reist auf der Suche nach einst gelebten Idealen der Menschheit um den Globus und macht dabei auch Halt in Brandenburg.Sie wollen in Kontakt kommen mit den alten Zielen von Kommunisten und Sozialisten aber auch Oppositionellen und politischen Aktivisten. Was hat sich seit damals verändert und was ist noch brauchbar, um einen Neustart zu wagen, irgendwo ganz weit weg?Von und mit: Daniel Kunze, Janette Mickan, Anna-Katharina Müller, Christine Rollar, Vasko Damjanov, Nils Kretschmer, Sophie Leypold, Leo Meier, ehrliche arbeit ? Freies KulturbüroEine Produktion vom LUNATIKS in Kooperation mit dem Schlossplatztheater und dem Theater Brandenburg. Gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes.TERMINEFreitag, 04.09.2020, 19.30 - PREMIERESamstag, 05.09.2020, 16 Uhr & 19.30 UhrSonntag, 06.09.2020, 19.30 UhrANSCHRIFTSchlossplatztheaterAlt-Köpenick 31 (neben dem Rathaus Köpenick)12555 Berlin-KöpenickPREISGRUPPE IINormal: 12,00 Euro inkl. VVGErmäßigung B: 8,70 Euro (BerlinPass, Schüler, Kinder) inkl. VVGKARTENnur online über unsere Websiteunter www.schlossplatztheater.deoder an allen TheatervorverkaufsstellenINFOSunter 030-6516516 oder info@schlossplatztheater.de

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Stand: 04.08.2020
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Caravaggio: Ästhetische Implikationen des Frühw...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 1,7, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Michelangelo Merisi da Caravaggio. Längst eingegangen in den Kanon alter Meister, wird dessen ebenso stürmisches wie kurzes Leben (ca. 1571-1610) von einer Vielzahl an biographischen und wissenschaftlichen Legenden umrankt: ein streitsüchtiger Egozentriker, Rebell, Erneuerer der Kunst und vehementer Verfechter des Naturalismus, der nur das malte, was er mit bloßem Auge sah. Eine herausragende Künstlerpersönlichkeit. Herausragend auch, die inzwischen außerhalb jeglicher Relation stehende Masse an Sekundärliteratur und die, seit dessen Werk von der Staubschicht eines jahrhunderdtelangen Vergessens zu Beginn des letzten Jahrhunderts befreit wurde, noch immer anhaltende Konjunktur Caravaggios, ein Langzeitprojekt, nicht nur hinsichtlich der stets neue Fragezeichen aufwerfenden Zuschreibungsproblematik.Angesichts dieser Situation wird sich diese Arbeit, weit entfernt davon einen Anspruch auf Vollständigkeit erheben zu wollen, bescheiden ausnehmen. Dabei konzentriert sich die Betrachtung auf zwei frühe Werke, die Bacchusdarstellungen von 1593-94 und 1597, anhand welcher, durch eingehende Beschreibung, Bildvergleiche und der Resümierung gängiger Interpretationsansätze, wie sie unter anderem von Hibbard (1988), Prater (1992) oder Held (1996) bereits ausführlich diskutiert wurden, die ästhetischen Implikationen des caravaggesken Frühwerks illustriert werden sollen. Neben dessen Besonderheit polyvalent angelegter Deutungsstrukturen, wird es daneben vor allem - hierbei Kretschmer (1991) und Krüger (2001) folgend - um die im bildkonzeptuellen Programm unmittelbar nachzuweisende Thematisierung der Ambivalenz zwischen Darstellung und Dargestelltem, dem Verhältnis zwischen Bild und Betrachter, sowie der Autoreferenzialität des Mediums gehen. Der letzte Teil widmet sich in diesem Sinne dem Ansatz von Pichler (2006).

Anbieter: Dodax
Stand: 04.08.2020
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Caravaggio: Ästhetische Implikationen des Frühw...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 1,7, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Michelangelo Merisi da Caravaggio. Längst eingegangen in den Kanon alter Meister, wird dessen ebenso stürmisches wie kurzes Leben (ca. 1571-1610) von einer Vielzahl an biographischen und wissenschaftlichen Legenden umrankt: ein streitsüchtiger Egozentriker, Rebell, Erneuerer der Kunst und vehementer Verfechter des Naturalismus, der nur das malte, was er mit blossem Auge sah. Eine herausragende Künstlerpersönlichkeit. Herausragend auch, die inzwischen ausserhalb jeglicher Relation stehende Masse an Sekundärliteratur und die, seit dessen Werk von der Staubschicht eines jahrhunderdtelangen Vergessens zu Beginn des letzten Jahrhunderts befreit wurde, noch immer anhaltende Konjunktur Caravaggios; ein Langzeitprojekt, nicht nur hinsichtlich der stets neue Fragezeichen aufwerfenden Zuschreibungsproblematik. Angesichts dieser Situation wird sich diese Arbeit, weit entfernt davon einen Anspruch auf Vollständigkeit erheben zu wollen, bescheiden ausnehmen. Dabei konzentriert sich die Betrachtung auf zwei frühe Werke, die Bacchusdarstellungen von 1593-94 und 1597, anhand welcher, durch eingehende Beschreibung, Bildvergleiche und der Resümierung gängiger Interpretationsansätze, wie sie unter anderem von Hibbard (1988), Prater (1992) oder Held (1996) bereits ausführlich diskutiert wurden, die ästhetischen Implikationen des caravaggesken Frühwerks illustriert werden sollen. Neben dessen Besonderheit polyvalent angelegter Deutungsstrukturen, wird es daneben vor allem - hierbei Kretschmer (1991) und Krüger (2001) folgend - um die im bildkonzeptuellen Programm unmittelbar nachzuweisende Thematisierung der Ambivalenz zwischen Darstellung und Dargestelltem, dem Verhältnis zwischen Bild und Betrachter, sowie der Autoreferenzialität des Mediums gehen. Der letzte Teil widmet sich in diesem Sinne dem Ansatz von Pichler (2006).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.08.2020
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Caravaggio: Ästhetische Implikationen des Frühw...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 1,7, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Michelangelo Merisi da Caravaggio. Längst eingegangen in den Kanon alter Meister, wird dessen ebenso stürmisches wie kurzes Leben (ca. 1571-1610) von einer Vielzahl an biographischen und wissenschaftlichen Legenden umrankt: ein streitsüchtiger Egozentriker, Rebell, Erneuerer der Kunst und vehementer Verfechter des Naturalismus, der nur das malte, was er mit bloßem Auge sah. Eine herausragende Künstlerpersönlichkeit. Herausragend auch, die inzwischen außerhalb jeglicher Relation stehende Masse an Sekundärliteratur und die, seit dessen Werk von der Staubschicht eines jahrhunderdtelangen Vergessens zu Beginn des letzten Jahrhunderts befreit wurde, noch immer anhaltende Konjunktur Caravaggios; ein Langzeitprojekt, nicht nur hinsichtlich der stets neue Fragezeichen aufwerfenden Zuschreibungsproblematik. Angesichts dieser Situation wird sich diese Arbeit, weit entfernt davon einen Anspruch auf Vollständigkeit erheben zu wollen, bescheiden ausnehmen. Dabei konzentriert sich die Betrachtung auf zwei frühe Werke, die Bacchusdarstellungen von 1593-94 und 1597, anhand welcher, durch eingehende Beschreibung, Bildvergleiche und der Resümierung gängiger Interpretationsansätze, wie sie unter anderem von Hibbard (1988), Prater (1992) oder Held (1996) bereits ausführlich diskutiert wurden, die ästhetischen Implikationen des caravaggesken Frühwerks illustriert werden sollen. Neben dessen Besonderheit polyvalent angelegter Deutungsstrukturen, wird es daneben vor allem - hierbei Kretschmer (1991) und Krüger (2001) folgend - um die im bildkonzeptuellen Programm unmittelbar nachzuweisende Thematisierung der Ambivalenz zwischen Darstellung und Dargestelltem, dem Verhältnis zwischen Bild und Betrachter, sowie der Autoreferenzialität des Mediums gehen. Der letzte Teil widmet sich in diesem Sinne dem Ansatz von Pichler (2006).

Anbieter: Thalia AT
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