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Über die Kurzgeschichte 'A Clean Well-Lighted P...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Amerikanistik - Literatur, Note: 2, Freie Universität Berlin (John F. Kennedy Institut für Nordamerikastudien), Veranstaltung: PS 32 210 Einführung in die Literaturwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden möchte ich auf formale und inhaltliche Aspekte der Kurzgeschichte eingehen, ein sogenanntes ,close reading' durchführen. Zunächst werde ich das Leben von Ernest Hemingway kurz darlegen. Im Anschluss daran wird eine Analyse unter den Punkten Inhalt/ Handlung, Point of View, Charakterisierung, Raum- und Zeitentwurf und Stil des Autors zu lesen sein. Im Schlussteil werde ich zusammenfassend einen Überblick meiner Arbeit geben und meinen Gedankengang veranschaulichen. Ziel meiner Darlegungen besteht darin, trotz der unterschiedlichen und teilweise auch widersprüchlichen Aussagen der Sekundärliteratur eine eigene Interpretation der Kurzgeschichte zu erstellen, die- ich hoffe- es eventuell auch anderen Lesern ermöglichen wird, die Geschichte besser zu durchdringen.

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Stand: 05.07.2020
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Empowerment Zones und Soziale Stadt
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Amerikanistik - Kultur und Landeskunde, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (John-F.-Kennedy-Institut), Veranstaltung: 'Informelle und soziale Ökonomie: Vergleich Nordamerika und Europa', 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der folgenden Arbeit sollen die beiden prominentesten und umfangreichsten Stadtentwicklungsprogramme der jüngeren Vergangenheit in Deutschland und den USA bezüglich ihrer Zielsetzung und Struktur im Hinblick auf Bürgerbeteiligung und Empowerment untersucht werden. Bei den beiden Programmen handelt es sich um das 1994 in Kraft getretene 'Empowerment Zones/Enterprise Communities (EZ/EC) Program' und das Programm 'Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - die soziale Stadt' (kurz: Soziale Stadt). Im wesentlichen ist die Untersuchung auf die inhaltlich formulierten Intentionen der Bundesregierungen sowie deren Umsetzung fokussiert. Da die Programmvorgaben in beiden Fällen - korrespondierend mit der Verschiedenartigkeit der Entwicklungsgebiete - äusserst offen gehalten sind, unterbleibt eine detaillierte Analyse einzelner Massnahmen, die nicht von den Bundesregierungen verantwortet werden. Beide Programme zeichnen sich dadurch aus, dass sie sozialräumlich ausgerichtet sind und integrierte, politikfelderübergreifende, Handlungsansätze verfolgen, um den Problemen in benachteiligten Gebieten zu begegnen. Einer Aktivierung der Bewohner, die zu einem Prozess des Empowerment führen soll, wird in beiden Programmen eine zentrale Rolle bei der Bewältigung der Probleme zugeschrieben. In dieser Arbeit soll sowohl eine kritische Reflektion dieses Aktivierungsansatzes als auch eine Bewertung von dessen Umsetzung erfolgen, denn eine kritische Hinterfragung der grundsätzlichen Konzepte steht nicht im Widerspruch zu einer Einschätzung der intendierten Ziele und der möglichen Erfolge beziehungsweise Misserfolge.

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Die Bedeutung von Service in Denise Chávez' 'Fa...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Amerikanistik - Literatur, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (John F. Kennedy Institut für Nordamerikastudien), Veranstaltung: Chicana Literature, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Roman Face of an Angel hat Denise Chávez ein komplexes Werk geschaffen, das durch seinen tiefgründigen, vielseitigen Inhalt durchaus auf eine Stufe mit den wichtigsten Werken der Chicano/a Literature gestellt werden kann. Face of an Angel ist nicht nur ein 'literary tribute to servants' und eine Familiengeschichte mit unvergesslichen, lebendigen Charakteren, sondern handelt auch von den vielen Gesichtern der Frauen, die sie in ihren verschiedenen Rollen als Mütter, Ehefrauen, Liebhaberinnen, Töchter und Angestellte tragen. Darüber hinaus zeigt dieses Werk, wenn es auch in erster Linie von Chicanas handelt, doch die zeitlose, universale Aktualität der zugrunde liegenden Problematik. Eines der zentralen Themen in Face of an Angel ist die Tätigkeit des Dienens, die sich hinter den im Roman auftauchenden Schlüsselbegriffen service/serving, waiting/waitressing und working verbirgt. Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich nun um den Versuch, die Bedeutungen, die dahinter stehen, zu analysieren. Es soll nicht nur gezeigt werden, welche Bedeutung service für die Protagonistin besitzt, indem ihre Rolle als Kellnerin im Restaurant El Farol untersucht wird, sondern auch herausgestellt werden, inwiefern man diese Bedeutung auf alle Frauen ausweiten kann. Dabei ist die Analyse des Book of Service unverzichtbar. Im letzten Teil der Arbeit werden dann noch Überlegungen zur Übertragung der Bedeutung von service angestellt. Bevor damit begonnen wird, soll aber zunächst noch die Autorin Denise Chávez vorgestellt und eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Aspekte des Romaninhalts geliefert werden.

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Thelma & Louise
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Amerikanistik - Sonstiges, Note: 2,0, Freie Universität Berlin (John F. Kennedy Institut für Nordamerikastudien), Veranstaltung: Mobilität in der amerikanischen Kultur, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit 'Thelma and Louise' kam 1991 erstmals ein amerikanischer Road Movie in die Kinos, in dem Frauen die alleinige Hauptrolle spielten. Bis in die 80er Jahre, waren Frauen in Hauptrollen von Actionfilmen eher eine Seltenheit. 'Thelma and Louise' stellte 1991 einen Wendepunkt dar. Erstmals waren zwei Frauen gemeinsam und ohne männliche Hilfe 'on the road' unterwegs. Ab den 90er Jahren lässt sich eine deutliche Emanzipation der Frau im Actionfilm erkennen. Sehr gut, lässt sich dieses Phänomen an der Rolle der sogenannten 'Bond Girls' ablesen, den weiblichen Hauptrollen, die an Seite des Helden James Bond agieren. War bis in die 80er Jahre das 'Bond Girl' stets, das hübsche, leicht dümmliche Mädchen, das gerettet werden musste, so beinhaltet die Rolle heute oft eine gut trainierte und intelligente Geheimagentin, mit der James Bond kooperieren muss. Obwohl die Premiere von 'Thelma & Louise' mittlerweile fast 20 Jahre zurück liegt, so ist die Bedeutung dieses Films für die Emanzipation der weiblichen Hauptrollen nach wie vor unumstritten. Eine ganze Reihe männlicher Domänen wird hier von den beiden Hauptcharakteren attackiert. Nicht zuletzt die Mobilität, die die beiden weiblichen Outlaws, in diesem Film besitzen, war Anfang der 90er Jahre überwiegend Neuland für weibliche Filmrollen. Diese Arbeit soll vor allem untersuchen wie weibliche Mobilität dargestellt wird. Gibt es eigene Formen oder werden männliche Mobilitäten kopiert oder imitiert? Oder, mit anderen Worten, spielen die Frauen nur körperlich eine weibliche Rolle oder sind sie auch im sozio-kulturellen Sinn weiblich?

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Buchrezension zu Jeremy Rifkin 'Das Ende der Ar...
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Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien), Veranstaltung: Einführung in die soziologische Analyse der nordamerikanischen Gesellschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Es sollte eine erzieherische Massnahme durch die US-Regierung sein und endete im Fiasko: Der Konkurs der Investmentbank Lehman Brothers im Herbst 2008. Das Platzen der Immobi-lien- und Kreditblase läutete eine Krise ein, die die Welt erschütterte. Firmen gingen pleite, Banken kämpften um ihr Überleben, Regierungen versuchten mit Rettungsaktionen das Schlimmste zu verhindern, Nachrichten von umfassenden Stellenkürzungen und unkalkulierbaren Unternehmensverlusten machten die Runde. Doch wie wird es weitergehen? Und wie kam es überhaupt soweit? Dies sind die Fragen, denen der US-amerikanische Wirtschaftswissenschaftler Jeremy Rifkin in seinem 2004 als aktualisierte Neuauflage erschienenen Buch 'Das Ende der Arbeit (und ihre Zukunft)' auf den Grund geht. Der Bestseller, der bereits mit seiner Erstauflage im Jahr 1995 für kontroverse Debatten sorgte, wurde mittlerweile in über 16 Sprachen übersetzt und die behandelte Frage über die Zukunft beziehungsweise das Ende der Arbeit liest sich wie eine zu grossen Teilen wahrgewordene Vorhersage gegenwärtiger Probleme. Der Autor versucht, aktuelle Herausforderungen mit der historischen Entwicklung zu verbinden und zu einem Zukunftsszenario auszubauen. Als Berater für Regierungen, Unternehmen und interna-tionale Organisationen, so zum Beispiel der Europäischen Kommission, nähert sich Rifkin vor allem in einer empirisch-praktischen Weise an die Problematik, die er sowohl von wirt-schaftlicher als auch soziopolitischer Seite analysiert. Seine polarisierende Diagnose gibt dabei allerdings auch Anlass zur Diskussion, ob das Buch den Ansprüchen einer wissenschaftlichen Studie vollkommen gerecht wird.

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Das Bild der postmodernen Gesellschaft bei Thom...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für deutsche Literatur), 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ethnische Säuberungen auf dem Balkan, Genozide und Hungersnöte in Afrika und alles dominierend der 11.September 2001 mit seinen weit reichenden Folgen: Dies sind nur einige Ereignisse der letzten Jahre, die zeigen, dass das Ende des Kalten Krieges nicht die weltweite politische Entspannung brachte, die nach dem Fall des Eisernen Vorhangs Anfang der 1990er Jahre prognostiziert wurde. Aus dem bipolaren Wettrüsten zweier Weltideologien sind die USA als einzige Supermacht übrig geblieben, die das Zeitalter der Globalisierung dominieren. Der Konflikt um die neue Weltordnung hat an Schärfe gewonnen. Auf verschiedenen Seiten werden sowohl gewalttätige als auch produktive Kräfte frei gesetzt. Dabei steigt die Unsicherheit der Gesellschaft im Hinblick auf Bewertung, Folgen und Ursachen der globalen Entwicklungen. Zur Klärung empfiehlt sich ein Blick auf die Theorie, um die Umwälzungen verstehen und einordnen zu können. Die jüngste Gegenwartsliteratur sowie aktuelle wissenschaftliche Arbeiten bieten wertvolle Beiträge und Chancen, Distanz und Überblick zu gewinnen. Thomas Meinecke, bekannter Vertreter der deutschen Gegenwartsliteratur, setzt sich in seinen Werken mit der zeitgenössischen Politik und Gesellschaftssituation auseinander. Anhand seiner drei Romane The Church of John F. Kennedy, Tomboy und Hellblau lässt sich eine gesellschaftspolitische und -kulturelle Entwicklung beobachten, die sich an den realen globalen Veränderungen des Fin de Siècle bzw. zu Beginn des 21. Jahrhunderts orientiert. Das Bild der Gesellschaft, das Thomas Meinecke entwirft, ist Zeugnis einer Entwicklung, die den Übergang vom Zeitalter der Moderne zur Ära der Postmoderne bedeutet. [...] Die vorliegende Arbeit möchte das Bild der Gesellschaft untersuchen, das Meinecke in seinen drei Romanen entwirft. Aufgrund der eminenten Bedeutung, die die Drittautoren für die einzelnen Romandiskurse spielen, wird man die Lektüre jener nicht aussparen können. Wie der Meineckesche Roman ein ständiger Wechsel zwischen Theorie und Praxis ist, wird auch diese Arbeit sich in verstärktem Masse zwischen Meineckes Belletristik und der begleitenden wissenschaftlichen Theorie bewegen, die in seinen Werken verhandelt wird.

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Faith-Based Organizations und Jeremy Rifkins Dr...
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Essay aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Kultur, Technik und Völker, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien), Veranstaltung: Einführung in die soziologische Analyse der nordamerikanischen Gesellschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Automatisierung, durch welche Maschinen Menschen als Arbeitskräfte ersetzen; ein Staat, der aufgrund seiner Struktur den Herausforderungen der Dritten Industriellen Revolution nicht gewachsen sein wird; ökonomische und soziale Instabilität in einer Welt wachsender Gegensätze - das ist das Szenario, welches der US-amerikanische Wirtschaftswissenschaftler Jeremy Rifkin in seinem 2004 als aktualisierte Neuauflage erschienenen Buch 'Das Ende der Arbeit (und ihre Zukunft)' beschreibt. Der globalisierungskritische Autor prophezeit eine arbeits-lose Zukunft (sic!), in welcher die Rolle des Individuums in der Gesellschaft neu definiert werden muss. Dem Zerfall sozialer Netzwerke in einer auf einem extremen Marktkapitalismus basierenden Welt setzt Rifkin seine Idee des Dritten Sektors entgegen. Der Staat soll die im Zuge von Massenarbeitslosigkeit freiwerdende Arbeitskraft in diesem Dritten Sektor sinnvoll beschäftigen und so den Übergang in eine neue Ära schaffen. Dabei sieht Rifkin den Dritten Sektor als das kulturelle Leben der Gesellschaft - ein Ort der Bildung und Wissenschaften, des Sports und der Erholung, der Kunst und Religion, aber auch der Rechtshilfe und des Gesundheitswesens. In 'Das Ende der Arbeit' wird Adam Smiths Theorie des Markt-Kapitalismus widersprochen, da Rifkin die Befriedigung des individuellen Interesses aus dem Einsatz eines jeden Menschen für das Gemeinwohl erwachsen sieht. Im folgenden Essay soll an einem konkreten Beispiel untersucht werden, inwiefern in den Vereinigten Staaten von Amerika bereits auf die Herausforderungen dieser ökonomischen Transformation reagiert wurde. Herangezogen werden hierfür die Faith-Based Organizations (FBOs). Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen dem Dritten Sektor und diesen religiösen Wohlfahrtsorganisationen sollen herausgestellt und die Rolle der FBOs im schwachen sozialen Netz der USA analysiert werden. Dabei wird die These vertreten, dass trotz der Übereinstimmungen beider Konzepte die FBOs durch praktische Anforderungen nicht dem Idealbild entsprechen, welches Rifkin für seinen Dritten Sektor zeichnet. Sie sind stattdessen in der amerikanischen Zivilgesellschaft verwurzelte, zeitgemässe und zuverlässige, aber eben auch zwingend notwendige Einrichtungen im amerikanischen Wohlfahrtsstaat, der sehr deutlich an den Prinzipien der Marktwirtschaft und des amerikanischen Kapitalismus festhält.

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Der Tod ist schwerelos
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London. Die Nachrichten an diesem Morgen könnten für den deutschen Piloten Thomas Niessen schlimmer nicht sein: Beim Absturz eines vollbesetzten Passagierflugzeugs kommt seine Verlobte ums Leben. Nach Wochen der Trauer geht der Pilot wieder seiner Arbeit nach. Auf seinem interkontinentalen Flug von Berlin-Tegel mit Ziel John F. Kennedy Airport in New York wird ein Passagier hoch oben in der Luft tot im Waschraum aufgefunden. Zuvor hatte er vergeblich versucht, Niessen zu kontaktieren. Der Tote trägt einen USB-Stick mit sich - mit geheimen Informationen über den anscheinend nicht zufälligen Absturz der Maschine seiner Verlobten. Niessen kommt einem Komplott auf die Schliche, der bis in die höchsten Ebenen der Fluggesellschaft führt. Die Skrupellosigkeit der Akteure kennt dabei keine Grenzen und ein weiterer Flugzeugabsturz - diesmal über Berlin - wird offenbar billigend in Kauf genommen. »Der Tod ist schwerelos« ist ein spannend konstruierter Thriller mit Science-Fiction-Elementen, der die weltweite Jagd nach den Drahtziehern des Komplotts in einem fulminanten Finale in Berlin gipfeln lässt. Auszüge aus Kommentaren und Zuschriften von Leserinnen und Lesern: »Grossartig! Als begeisterte Fitzek-Leserin war Pfannstiels Werk eine super Abwechslung. Von der ersten bis zur letzten Seite war ich im Bann der Story und dabei förmlich rastlos.« »Dieses äusserst spannende Buch hat mich während der Zeit an der spanischen Mittelmeerküste sehr gefesselt.« »Flüssig und locker geschrieben und tatsächlich so aufregend, dass man in der S-Bahn versäumt, rechtzeitig auszusteigen!« »Ich hatte mir Ihr Buch in der Berliner Parlamentsbuchhandlung gekauft, und dann gleich noch mal vier Exemplare als Weihnachtsgeschenke für Familienmitglieder. Super!« »Wer gerne Krimis und auch Science-Fiction liest, ist mit diesem Erstling sehr gut im Urlaub ausgestattet. Spannend geschrieben, reicht es jedoch nur für ein paar Stunden - ein echter Pageturner.«

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Inwiefern führte Kennedys Vietnampolitik zu ein...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte - Amerika, Note: 2,0, Universität Trier, Veranstaltung: Der Vietnamkrieg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit widmet sich der Frage, inwiefern Kennedys Politik, vor allem seine Aussenpolitik, den Krieg in Vietnam ausweitete. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die vietnambezogene Aussenpolitik Kennedys darzustellen und anhand dieser Darstellung die vorangehende Fragestellung zu beantworten. Zu diesem Zweck beginnt die Arbeit mit Bibliographischem zu Kennedy, denn um seine Vietnampolitik zu verstehen, muss sich erst einmal mit der Person Kennedy beschäftigt werden. Zu der Person Kennedy gibt es unzählige Werke, die sich mit vielen Aspekten seiner Person beschäftigen. Eine Monographie fasst das Leben des John F. Kennedy nahezu lückenlos zusammen: Reeves, Thomas C., John F. Kennedy. Die Entzauberung eines Mythos Biographie, Hamburg 1992. Das Werk beinhaltet nicht nur biographisches zu Kennedy, auch seine Vietnampolitik und sein Wirken in der Kuba-Krise füllen einen Grossteil des Buches aus. Das Werk ist jedoch teils sehr stark wertend, und eignet sich somit nur zum Teil als fundierte Grundlage für eine wissenschaftliche Arbeit. Ebenfalls empfehlenswert ist: Dallek, Robert, Dallek, John F. Kennedy. Ein unvollendetes Leben, 2. Aufl., München 2003. Diese Biographie ist nüchterner als das Werk von Reeves. Die Politik Kennedys in Bezug auf Laos und das Fiasko in der Schweinebucht, welches zwar noch unter Eisenhower geplant, aber unter Kennedy durchgeführt wurde, bestimmten massgeblich die Politik Kennedys in Vietnam, weshalb der nächste Punkt der vorliegenden Arbeit sich mit diesen zwei Themenbereichen auseinandersetzt. Biermann, Harald, John F. Kennedy und der Kalte Krieg. Die Aussenpolitik der USA und die Grenzen der Glaubwürdigkeit, Paderborn 1997 beschäftigt sich komprimiert, und dennoch sehr ausführlich mit diesen beiden Themenbereichen, ebenso mit Kennedys Politik in Vietnam selbst. Das Fiasko in der Schweinebucht stellt Steiniger, Rolf, Die Kubakrise 1962. Dreizehn Tage am atomaren Abgrund, München 2011 ebenfalls sehr gut dar. Kissinger, Henry A., Die Vernunft der Nationen. Über das Wesen der Aussenpolitik, 1. Aufl., Berlin 1994 ist nicht nur ein gutes Werk in Bezug auf Laos, auch der letzte Unterpunkt des Hauptteils dieser Arbeit, Kennedys Vietnampolitik, wird zwar kompakt, aber dennoch sehr informativ dargestellt. Den besten Überblick über das Wirken Kennedys in Vietnam stellt Frey, Marc, Geschichte des Vietnamkriegs. Die Tragödie in Asien und das Ende des amerikanischen Traums, München 1998 dar. [...]

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