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Jan Henderikse: »Susie und John«, 2015, Künstle...
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Mit dem international angesehenen ZERO-Künstler Jan Henderikse setzt DIE ZEIT ihre exklusive EDITION KUNST fort. Erstmals erscheint nur für die Leser der ZEIT ein Kunstwerk in streng limitierter, handsignierter und nummerierter Auflage , das erst vor wenigen Wochen vom Künstler in seinem Atelier geschaffen wurde: der Prägedruck »Susie und John« . Der in Antwerpen und New York lebende und arbeitende Jan Henderikse zählt zu den wichtigsten Künstlern der Niederlande. Er wurde jüngst mit Beteiligungen an den großen ZERO-Ausstellungen im New Yorker Guggenheim Museum, im Berliner Martin-Gropius-Buch und im Amsterdamer Stedelijk Museum geehrt. Insbesondere durch seine Assemblagen, Material- und Objektbilder wurde er weltweit bekannt. Kunstdruck, Edition, Künstleredition, Gegenwartskunst, exklusive Kunstedition.

Anbieter: ZEIT Shop
Stand: 04.08.2020
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Glo-Ball T Tischleuchten Flos
551,00 € *
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Glo-Ball T Die Glo-Ball T Leuchte von Flos wird zu einem leuchtenden Ball in der Dunkelheit. Der nicht ganz runde leicht gestauchte Lampenschirm wird in Handarbeit hergestellt und ist mundgeblasen. Die Tischleuchte ist in zwei Größen erhältlich. Auf dem Kabel befindet sich der elektronische Dimmer welcher eine schrittweise Einstellung der Lichtintensität ermöglicht. Die von Jasper Morrison entworfene Tischleuchte für diffuses Licht hat einen Diffusor bestehend aus mundgeblasenem Opalglas mit geätzter Außenfläche und einem Abdeckring mit Gewinde aus druckgegossener Aluminiumlegierung galvanisch alodineverchromt. Sockel aus massivem Stahl Schaft aus Stahlrohr und Diffusorhalterung aus druckgegossener Aluminiumlegierung alle Elemente grau lackiert. Der kreative Kopf hinter der Glo-Ball T Tischleuchte ist der Designer "Jasper Morrison" Jasper Morrison wurde 1959 in London geboren. 1979-85: Design-Studium am “Kingston Polytechnic” am “Royal College of Art” (London) und am HDK (Berlin). 1986: Eröffnung des Studios “Office for Design” in London. 1992: Morrison erhält den “Bundespreis Produkt Design” und den Preis iF "Top Ten". 1996: Der Stuhl "Lima" und das Flaschenregal "Bottle" kommen in die permanente Kollektion des MOMA in New York. 1998: Entwurf der Ersten Glo-Ball T Tischleuchte. 2001: Ernennung zum Royal Designer for Industry. 2003: Eröffnung eines Büros in Paris. Die Jasper Morrison Ltd. arbeitet für einen breiten Kundenkreis aus den verschiedensten Bereichen darunter: Alessi (Italien) Cappellini (Italien) Flos (Italien) Magis (Italien) Rowenta (Frankreich) Vitra (Sschweiz). 2004 beginnt die Beratungstätigkeit für Samsung (Korea) Muji (Japan) Ideal Standard (UK) und Olivetti (Italien). 2005: Realisierung der Kollektion Super Normal mit Naoto Fukasawa. Juni 2006: Organisation der ersten Super Normal Ausstellung in Tokio. Jasper Morrison Ltd hat Büros in London Tokio und Paris. Hersteller der Glo-Ball T Tischleuchte ist die Firma "Flos" aus Italien Flos als einen langjährigen Pionier des italienischen Designs und Hersteller der Glo-Ball T Tischleuchte. 1960 - eine gute Idee Die Anfänge von Flos ("Blume" auf Lateinisch) entstanden aus einer genialen Idee: Objekte zu schaffen angefangen mit einer Glühbirne die sowohl den italienischen Markt als auch die ausländischen Märkte verändern würde. Dino Gavina und die kleine Eisenkeil-Manufaktur in Meran haben bereits Möbel neben Designmeistern wie Achille und Pier Giacomo Castiglioni Afra und Tobia Scarpa entworfen. Aber in den frühen 60ern war Gavina überzeugt dass die Zeit gekommen war neue Lampen zu entwickeln. Mit der gleichen Technologie - in den USA erdacht und in Eisenkeil getestet - verwendete Cocoon die Gebrüder Castiglioni und das Duo Scarpa begann mit der Kreation von Lampen wie dem Taraxacum oder dem Fantasma mit vielen weiteren schönen und überraschenden Lampen. Und so erfand Flos vom ersten Tag an die Idee der künstlichen Beleuchtung bereits neu. 1972 - Vom MoMA zur Welt Im Jahr 1972 war die Ausstellung "Italy The New Domestic Landscape" im New Yorker MoMA - dem wichtigsten Museum für zeitgenössische Kunst in Amerika - ein Phänomen von beispielloser Popularität das die Kultur der Kunst und der Industrie feierte. Flos wurde in der Ausstellung mit mehreren Stücken - insbesondere von den Gebrüdern Castiglioni - präsentiert und festigte die Marke als internationales Avantgarde-Unternehmen. Von diesem Moment an ging die Entwicklung und Popularität des Unternehmens Hand in Hand. Zwischen den 70er und 80er Jahren erweiterten sie ihre Produktion um neue Einrichtungen ihren Markt mit Niederlassungen im Ausland und ihren Produktkatalog (der die Übernahme von dell'Arteluce durch Gino Sarfatti beinhaltete). 2000 - Von einem Jahrtausend zum nächsten Unter Piero Gandinis Management konzentrierte sich Flos auf die Harmonie zwischen ikonischen Formen Handwerkskunst und Massenproduktionstechnologie. Der entscheidende Schritt zur Veränderung war jedoch die Erkenntnis dass zeitgenössische Objekte eine Ausdrucksform sein können mit so vielen stilistischen Interpretationen wie es Sprachen auf der Welt gibt. Und so hat Piero Gandini die vielversprechendsten Talente des internationalen Designs angesprochen: Vom "futuristischen" Stil des Australiers Marc Newson (mit seiner Helice Lamp 1993) über den englischen Prophet des minimalistischen Designs Jasper Morrison bis hin zu Konstantin Grcic raffinierter und vielseitiger deutscher Designer. Als Flos mit dem Tod des großen Gründers Sergio Gandini in das neue Jahrtausend eintrat hatten sie sich bereits als gut ausgerüstete Industrie für die Herausforderungen der Globalisierung etabliert. 2005 - Avantgarde und der Zeitgenosse Für Piero Gandini bedeutete die Entwicklung einer neuen Flos-Identität den Mut zu radikalen Entscheidungen. Den Ansturm von LEDs im Bereich der Beleuchtung anzugehen war der erste Schritt in einer zweiten Produktionsrevolution die er Anfang der 2000er Jahre mit der Übernahme von Federic Martinez 'Firma Antares begann. Dies führte zur Entwicklung von Flos Architectural Lighting - für professionelle Beleuchtung für großflächige Bereiche und öffentliche Räume. Piero entdeckte neue Designer und setzte sie an die Arbeit um eine Lichtarchitektur mit den modernsten Technologien zu schaffen. Dieselben Technologien wurden benutzt um Kunstwerke wie "Ohhh !!!" und "Ahhh !!!" Skulpturenlampen in Baccarat Crystal von Starck zu schaffen belebt mit einigen "Truisms" der Amerikanerin Jenny Holzer (die kritischen Aussagen gegen den Konsumismus) Werte - ein Widerspruch wie sie auf luxuriösen begehrenswerten Objekten eingraviert waren. Und so begann mit dieser Kombination aus Kunst und Technologie eine Produktion die über die üblichen Konventionen hinausgehen würde - für eine abenteuerliche Reise ohne Umweg. 2017 - Ein Beleuchtungs-Manifest "Heute müssen wir wie nie zuvor die Synthese von Emotionen Technologie Poesie Bedürfnissen Botschaften ästhetischen und politischen Werten finden. Es verändert nicht nur die Technik sondern auch die Gesellschaft selbst und unser Verhalten sowohl öffentlich als auch privat. Wir müssen über unsere Fähigkeiten und Vorstellungskraft hinausgehen um das Leben der Menschen zu verbessern ... mit der gleichen Poesie wie das Licht in der uralten Flamme eines Lagerfeuers unter den Sternen. "Wie Piero Gandini erklärt. Wenn die Zukunft jetzt ist was wird künstliche Beleuchtung von morgen sein? In der Vision von Flos gibt es und wird es immer völlig neue Arten von Beleuchtung geben. Neue die mit einer radikalen bahnbrechenden Haltung studiert entwickelt und produziert werden müssen und immer noch mit der kulturellen Strenge auf der Flos gegründet wurde in Einklang gebracht werden. Alle Beleuchtungsumgebungen müssen so gestaltet sein beginnend mit dem Haus mit der Home Division. Die Kollektion 2017 ist ein Paradebeispiel dafür dass die Architekten Designer und Design-Künstler die Ikonen von morgen geschaffen haben indem sie Beleuchtungskörper als Skulpturen herstellen Formakte ausgleichen Spiele spielen. Die Linie Flos Architectural umfasst eine breitere Umweltvision die den Arbeitsplatz die Unterhaltung und sogar die Nicht-Orte des Massenkonsums umfasst. Flos Outdoor konzentriert sich auf Naturräume wie Gärten Parks und Landschaften. Philippe Starck sagt: "Es gibt keinen Unterschied zwischen künstlichem und natürlichem Licht. Es ist nur eine Frage der Übertragung - Ionen und Photonen bleiben gleich. "

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Stand: 04.08.2020
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Glo-Ball F Licht Flos
741,00 € *
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Glo-Ball F - Floor Die Glo-Ball von Flos wird zu einem leuchtenden Ball in der Dunkelheit. Der nicht ganz runde leicht gestauchte Lampenschirm wird in Handarbeit hergestellt und ist mundgeblasen. Die von Jasper Morrison entworfene Stehleuchte ist in mehreren Größen erhältlich und auf Anfrage auch mit Dimmer Muvis erhältlich. Passend zu den Stehleuchten sind verschiedene Tischleuchten erhältlich. Stehleuchte für diffuses Licht. Diffusor bestehend aus mundgeblasenem Opalglas mit geätzter Außenfläche und einem Abdeckring mit Gewinde aus druckgegossener Aluminiumlegierung galvanisch alodineverchromt. Sockel aus massivem Stahl Schaft aus Stahlrohr und Diffusorhalterung aus druckgegossener Aluminiumlegierung alle Elemente grau lackiert. Auf dem Kabel befindet sich der elektronische Dimmer welcher eine schrittweise Einstellung der Lichtintensität. Der kreative Kopf hinter der Glo-Ball F Stehleuchte ist der Designer "Jasper Morrison" Jasper Morrison wurde 1959 in London geboren. 1979-85: Design-Studium am “Kingston Polytechnic” am “Royal College of Art” (London) und am HDK (Berlin). 1986: Eröffnung des Studios “Office for Design” in London. 1992: Morrison erhält den “Bundespreis Produkt Design” und den Preis iF "Top Ten". 1996: Der Stuhl "Lima" und das Flaschenregal "Bottle" kommen in die permanente Kollektion des MOMA in New York. 1998: Entwurf der Ersten Glo-Ball F Stehleuchte. 2001: Ernennung zum Royal Designer for Industry. 2003: Eröffnung eines Büros in Paris. Die Jasper Morrison Ltd. arbeitet für einen breiten Kundenkreis aus den verschiedensten Bereichen darunter: Alessi (Italien) Cappellini (Italien) Flos (Italien) Magis (Italien) Rowenta (Frankreich) Vitra (Sschweiz). 2004 beginnt die Beratungstätigkeit für Samsung (Korea) Muji (Japan) Ideal Standard (UK) und Olivetti (Italien). 2005: Realisierung der Kollektion Super Normal mit Naoto Fukasawa. Juni 2006: Organisation der ersten Super Normal Ausstellung in Tokio. Jasper Morrison Ltd hat Büros in London Tokio und Paris. Hersteller der Glo-Ball F Stehleuchte ist die Firma "Flos" aus Italien Flos als einen langjährigen Pionier des italienischen Designs und Hersteller der Glo-Ball F Stehleuchte. 1960 - eine gute Idee Die Anfänge von Flos ("Blume" auf Lateinisch) entstanden aus einer genialen Idee: Objekte zu schaffen angefangen mit einer Glühbirne die sowohl den italienischen Markt als auch die ausländischen Märkte verändern würde. Dino Gavina und die kleine Eisenkeil-Manufaktur in Meran haben bereits Möbel neben Designmeistern wie Achille und Pier Giacomo Castiglioni Afra und Tobia Scarpa entworfen. Aber in den frühen 60ern war Gavina überzeugt dass die Zeit gekommen war neue Lampen zu entwickeln. Mit der gleichen Technologie - in den USA erdacht und in Eisenkeil getestet - verwendete Cocoon die Gebrüder Castiglioni und das Duo Scarpa begann mit der Kreation von Lampen wie dem Taraxacum oder dem Fantasma mit vielen weiteren schönen und überraschenden Lampen. Und so erfand Flos vom ersten Tag an die Idee der künstlichen Beleuchtung bereits neu. 1972 - Vom MoMA zur Welt Im Jahr 1972 war die Ausstellung "Italy The New Domestic Landscape" im New Yorker MoMA - dem wichtigsten Museum für zeitgenössische Kunst in Amerika - ein Phänomen von beispielloser Popularität das die Kultur der Kunst und der Industrie feierte. Flos wurde in der Ausstellung mit mehreren Stücken - insbesondere von den Gebrüdern Castiglioni - präsentiert und festigte die Marke als internationales Avantgarde-Unternehmen. Von diesem Moment an ging die Entwicklung und Popularität des Unternehmens Hand in Hand. Zwischen den 70er und 80er Jahren erweiterten sie ihre Produktion um neue Einrichtungen ihren Markt mit Niederlassungen im Ausland und ihren Produktkatalog (der die Übernahme von dell'Arteluce durch Gino Sarfatti beinhaltete). 2000 - Von einem Jahrtausend zum nächsten Unter Piero Gandinis Management konzentrierte sich Flos auf die Harmonie zwischen ikonischen Formen Handwerkskunst und Massenproduktionstechnologie. Der entscheidende Schritt zur Veränderung war jedoch die Erkenntnis dass zeitgenössische Objekte eine Ausdrucksform sein können mit so vielen stilistischen Interpretationen wie es Sprachen auf der Welt gibt. Und so hat Piero Gandini die vielversprechendsten Talente des internationalen Designs angesprochen: Vom "futuristischen" Stil des Australiers Marc Newson (mit seiner Helice Lamp 1993) über den englischen Prophet des minimalistischen Designs Jasper Morrison bis hin zu Konstantin Grcic raffinierter und vielseitiger deutscher Designer. Als Flos mit dem Tod des großen Gründers Sergio Gandini in das neue Jahrtausend eintrat hatten sie sich bereits als gut ausgerüstete Industrie für die Herausforderungen der Globalisierung etabliert. 2005 - Avantgarde und der Zeitgenosse Für Piero Gandini bedeutete die Entwicklung einer neuen Flos-Identität den Mut zu radikalen Entscheidungen. Den Ansturm von LEDs im Bereich der Beleuchtung anzugehen war der erste Schritt in einer zweiten Produktionsrevolution die er Anfang der 2000er Jahre mit der Übernahme von Federic Martinez 'Firma Antares begann. Dies führte zur Entwicklung von Flos Architectural Lighting - für professionelle Beleuchtung für großflächige Bereiche und öffentliche Räume. Piero entdeckte neue Designer und setzte sie an die Arbeit um eine Lichtarchitektur mit den modernsten Technologien zu schaffen. Dieselben Technologien wurden benutzt um Kunstwerke wie "Ohhh !!!" und "Ahhh !!!" Skulpturenlampen in Baccarat Crystal von Starck zu schaffen belebt mit einigen "Truisms" der Amerikanerin Jenny Holzer (die kritischen Aussagen gegen den Konsumismus) Werte - ein Widerspruch wie sie auf luxuriösen begehrenswerten Objekten eingraviert waren. Und so begann mit dieser Kombination aus Kunst und Technologie eine Produktion die über die üblichen Konventionen hinausgehen würde - für eine abenteuerliche Reise ohne Umweg. 2017 - Ein Beleuchtungs-Manifest "Heute müssen wir wie nie zuvor die Synthese von Emotionen Technologie Poesie Bedürfnissen Botschaften ästhetischen und politischen Werten finden. Es verändert nicht nur die Technik sondern auch die Gesellschaft selbst und unser Verhalten sowohl öffentlich als auch privat. Wir müssen über unsere Fähigkeiten und Vorstellungskraft hinausgehen um das Leben der Menschen zu verbessern ... mit der gleichen Poesie wie das Licht in der uralten Flamme eines Lagerfeuers unter den Sternen. "Wie Piero Gandini erklärt. Wenn die Zukunft jetzt ist was wird künstliche Beleuchtung von morgen sein? In der Vision von Flos gibt es und wird es immer völlig neue Arten von Beleuchtung geben. Neue die mit einer radikalen bahnbrechenden Haltung studiert entwickelt und produziert werden müssen und immer noch mit der kulturellen Strenge auf der Flos gegründet wurde in Einklang gebracht werden. Alle Beleuchtungsumgebungen müssen so gestaltet sein beginnend mit dem Haus mit der Home Division. Die Kollektion 2017 ist ein Paradebeispiel dafür dass die Architekten Designer und Design-Künstler die Ikonen von morgen geschaffen haben indem sie Beleuchtungskörper als Skulpturen herstellen Formakte ausgleichen Spiele spielen. Die Linie Flos Architectural umfasst eine breitere Umweltvision die den Arbeitsplatz die Unterhaltung und sogar die Nicht-Orte des Massenkonsums umfasst. Flos Outdoor konzentriert sich auf Naturräume wie Gärten Parks und Landschaften. Philippe Starck sagt: "Es gibt keinen Unterschied zwischen künstlichem und natürlichem Licht. Es ist nur eine Frage der Übertragung - Ionen und Photonen bleiben gleich. "

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Stand: 04.08.2020
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Glo-Ball Tischleuchten Flos
142,50 € *
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Glo-Ball - Mini T / Basic Zero / Basic 1 / Basic 2 Die Glo-Ball-Leuchte wird zu einem leuchtenden Ball in der Dunkelheit. Der nicht ganz runde leicht gestauchte Lampenschirm wird in Handarbeit hergestellt und ist mundgeblasen. Die Tischleuchte ist in mehreren Größen erhältlich. Auf dem Kabel befindet sich der elektronische Dimmer welcher eine schrittweise Einstellung der Lichtintensität ermöglicht. Basic Zero/Basic 1/Basic 2: Tischleuchte für diffuses Licht. Diffusor bestehend aus mundgeblasenem Opalglas mit geätzter Außenfläche und einem Abdeckring mit Gewinde aus druckgegossener Aluminiumlegierung galvanisch alodine-verchromt. Sockel bestehend aus einem zu 30% glasfaserverstärktem spritzgegossenem Polyamidelement und der Diffusorhalterung aus druckgegossener grau lackierter Aluminiumlegierung. Mini T: Tischleuchte für diffuses Licht. Diffusor bestehend aus einem mundgeblasenem verschaltem Opalglas mit geätzter Außenfläche und einem Halterring mit Gewinde aus weißem spritzgegossenem PBT Abdeckung Fuß/Lampenfassung aus weißem spritzgegossenem PBT. Der kreative Kopf hinter der Glo-Ball Tischleuchte ist der Designer "Jasper Morrison" Jasper Morrison wurde 1959 in London geboren. 1979-85: Design-Studium am “Kingston Polytechnic” am “Royal College of Art” (London) und am HDK (Berlin). 1986: Eröffnung des Studios “Office for Design” in London. 1992: Morrison erhält den “Bundespreis Produkt Design” und den Preis iF "Top Ten". 1996: Der Stuhl "Lima" und das Flaschenregal "Bottle" kommen in die permanente Kollektion des MOMA in New York. 1998: Entwurf der Ersten Glo-Ball Tischleuchte. 2001: Ernennung zum Royal Designer for Industry. 2003: Eröffnung eines Büros in Paris. Die Jasper Morrison Ltd. arbeitet für einen breiten Kundenkreis aus den verschiedensten Bereichen darunter: Alessi (Italien) Cappellini (Italien) Flos (Italien) Magis (Italien) Rowenta (Frankreich) Vitra (Sschweiz). 2004 beginnt die Beratungstätigkeit für Samsung (Korea) Muji (Japan) Ideal Standard (UK) und Olivetti (Italien). 2005: Realisierung der Kollektion Super Normal mit Naoto Fukasawa. Juni 2006: Organisation der ersten Super Normal Ausstellung in Tokio. Jasper Morrison Ltd hat Büros in London Tokio und Paris. Hersteller der Glo-Ball ist die Firma "Flos" aus Italien Flos als einen langjährigen Pionier des italienischen Designs und Hersteller der Glo-Ball Tischleuchte. 1960 - eine gute Idee Die Anfänge von Flos ("Blume" auf Lateinisch) entstanden aus einer genialen Idee: Objekte zu schaffen angefangen mit einer Glühbirne die sowohl den italienischen Markt als auch die ausländischen Märkte verändern würde. Dino Gavina und die kleine Eisenkeil-Manufaktur in Meran haben bereits Möbel neben Designmeistern wie Achille und Pier Giacomo Castiglioni Afra und Tobia Scarpa entworfen. Aber in den frühen 60ern war Gavina überzeugt dass die Zeit gekommen war neue Lampen zu entwickeln. Mit der gleichen Technologie - in den USA erdacht und in Eisenkeil getestet - verwendete Cocoon die Gebrüder Castiglioni und das Duo Scarpa begann mit der Kreation von Lampen wie dem Taraxacum oder dem Fantasma mit vielen weiteren schönen und überraschenden Lampen. Und so erfand Flos vom ersten Tag an die Idee der künstlichen Beleuchtung bereits neu. 1972 - Vom MoMA zur Welt Im Jahr 1972 war die Ausstellung "Italy The New Domestic Landscape" im New Yorker MoMA - dem wichtigsten Museum für zeitgenössische Kunst in Amerika - ein Phänomen von beispielloser Popularität das die Kultur der Kunst und der Industrie feierte. Flos wurde in der Ausstellung mit mehreren Stücken - insbesondere von den Gebrüdern Castiglioni - präsentiert und festigte die Marke als internationales Avantgarde-Unternehmen. Von diesem Moment an ging die Entwicklung und Popularität des Unternehmens Hand in Hand. Zwischen den 70er und 80er Jahren erweiterten sie ihre Produktion um neue Einrichtungen ihren Markt mit Niederlassungen im Ausland und ihren Produktkatalog (der die Übernahme von dell'Arteluce durch Gino Sarfatti beinhaltete). 2000 - Von einem Jahrtausend zum nächsten Unter Piero Gandinis Management konzentrierte sich Flos auf die Harmonie zwischen ikonischen Formen Handwerkskunst und Massenproduktionstechnologie. Der entscheidende Schritt zur Veränderung war jedoch die Erkenntnis dass zeitgenössische Objekte eine Ausdrucksform sein können mit so vielen stilistischen Interpretationen wie es Sprachen auf der Welt gibt. Und so hat Piero Gandini die vielversprechendsten Talente des internationalen Designs angesprochen: Vom "futuristischen" Stil des Australiers Marc Newson (mit seiner Helice Lamp 1993) über den englischen Prophet des minimalistischen Designs Jasper Morrison bis hin zu Konstantin Grcic raffinierter und vielseitiger deutscher Designer. Als Flos mit dem Tod des großen Gründers Sergio Gandini in das neue Jahrtausend eintrat hatten sie sich bereits als gut ausgerüstete Industrie für die Herausforderungen der Globalisierung etabliert. 2005 - Avantgarde und der Zeitgenosse Für Piero Gandini bedeutete die Entwicklung einer neuen Flos-Identität den Mut zu radikalen Entscheidungen. Den Ansturm von LEDs im Bereich der Beleuchtung anzugehen war der erste Schritt in einer zweiten Produktionsrevolution die er Anfang der 2000er Jahre mit der Übernahme von Federic Martinez 'Firma Antares begann. Dies führte zur Entwicklung von Flos Architectural Lighting - für professionelle Beleuchtung für großflächige Bereiche und öffentliche Räume. Piero entdeckte neue Designer und setzte sie an die Arbeit um eine Lichtarchitektur mit den modernsten Technologien zu schaffen. Dieselben Technologien wurden benutzt um Kunstwerke wie "Ohhh !!!" und "Ahhh !!!" Skulpturenlampen in Baccarat Crystal von Starck zu schaffen belebt mit einigen "Truisms" der Amerikanerin Jenny Holzer (die kritischen Aussagen gegen den Konsumismus) Werte - ein Widerspruch wie sie auf luxuriösen begehrenswerten Objekten eingraviert waren. Und so begann mit dieser Kombination aus Kunst und Technologie eine Produktion die über die üblichen Konventionen hinausgehen würde - für eine abenteuerliche Reise ohne Umweg. 2017 - Ein Beleuchtungs-Manifest "Heute müssen wir wie nie zuvor die Synthese von Emotionen Technologie Poesie Bedürfnissen Botschaften ästhetischen und politischen Werten finden. Es verändert nicht nur die Technik sondern auch die Gesellschaft selbst und unser Verhalten sowohl öffentlich als auch privat. Wir müssen über unsere Fähigkeiten und Vorstellungskraft hinausgehen um das Leben der Menschen zu verbessern ... mit der gleichen Poesie wie das Licht in der uralten Flamme eines Lagerfeuers unter den Sternen. "Wie Piero Gandini erklärt. Wenn die Zukunft jetzt ist was wird künstliche Beleuchtung von morgen sein? In der Vision von Flos gibt es und wird es immer völlig neue Arten von Beleuchtung geben. Neue die mit einer radikalen bahnbrechenden Haltung studiert entwickelt und produziert werden müssen und immer noch mit der kulturellen Strenge auf der Flos gegründet wurde in Einklang gebracht werden. Alle Beleuchtungsumgebungen müssen so gestaltet sein beginnend mit dem Haus mit der Home Division. Die Kollektion 2017 ist ein Paradebeispiel dafür dass die Architekten Designer und Design-Künstler die Ikonen von morgen geschaffen haben indem sie Beleuchtungskörper als Skulpturen herstellen Formakte ausgleichen Spiele spielen. Die Linie Flos Architectural umfasst eine breitere Umweltvision die den Arbeitsplatz die Unterhaltung und sogar die Nicht-Orte des Massenkonsums umfasst. Flos Outdoor konzentriert sich auf Naturräume wie Gärten Parks und Landschaften. Philippe Starck sagt: "Es gibt keinen Unterschied zwischen künstlichem und natürlichem Licht. Es ist nur eine Frage der Übertragung - Ionen und Photonen bleiben gleich. "

Anbieter: designwebstore
Stand: 04.08.2020
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Glo-Ball S Licht Flos
161,50 € *
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Glo-Ball S - Suspension Die Glo-Ball von Flos wird zu einem leuchtenden Ball in der Dunkelheit. Der nicht ganz runde leicht gestauchte Lampenschirm wird in Handarbeit hergestellt und ist mundgeblasen. Die von Jasper Morrison entworfene Pendelleuchte ist in mehreren Größen erhältlich und auf Anfrage auch mit Dimmer Muvis erhältlich. Passend zu den Pendelleuchten sind verschiedene Tischleuchten und Stehleuchten erhältlich. Glo-Ball Mini: Pendelleuchte für diffuses Licht. Diffusor aus mundgeblasenem verschaltem Opalglas mit geätzter Außenfläche. Haltering aus weiß flüssiglackiertem spritzgegossenem PPS. Glo-Ball S1/S2/S2 ECO: Hängeleuchte für diffuses Licht. Diffusor aus verschaltem Opalglas mundgeblasen mit geätzter Außenfläche. Diffusorhalterung aus glänzend weiß flüssiglackiertem Stahlguss. Baldachin aus zu 30% glasfaserverstärktem spritzgegossenem Polyamid und Deckenhalterung aus verzinktem Stahlguss. Aufhängkabel aus Stahl. Der kreative Kopf hinter der Glo-Ball S Pendelleuchte ist der Designer "Jasper Morrison" Jasper Morrison wurde 1959 in London geboren. 1979-85: Design-Studium am “Kingston Polytechnic” am “Royal College of Art” (London) und am HDK (Berlin). 1986: Eröffnung des Studios “Office for Design” in London. 1992: Morrison erhält den “Bundespreis Produkt Design” und den Preis iF "Top Ten". 1996: Der Stuhl "Lima" und das Flaschenregal "Bottle" kommen in die permanente Kollektion des MOMA in New York. 1998: Entwurf der Ersten Glo-Ball S Pendelleuchte. 2001: Ernennung zum Royal Designer for Industry. 2003: Eröffnung eines Büros in Paris. Die Jasper Morrison Ltd. arbeitet für einen breiten Kundenkreis aus den verschiedensten Bereichen darunter: Alessi (Italien) Cappellini (Italien) Flos (Italien) Magis (Italien) Rowenta (Frankreich) Vitra (Sschweiz). 2004 beginnt die Beratungstätigkeit für Samsung (Korea) Muji (Japan) Ideal Standard (UK) und Olivetti (Italien). 2005: Realisierung der Kollektion Super Normal mit Naoto Fukasawa. Juni 2006: Organisation der ersten Super Normal Ausstellung in Tokio. Jasper Morrison Ltd hat Büros in London Tokio und Paris. Hersteller der Glo-Ball S Pendelleuchte ist die Firma "Flos" aus Italien Flos als einen langjährigen Pionier des italienischen Designs und Hersteller der Glo-Ball S Pendelleuchte. 1960 - eine gute Idee Die Anfänge von Flos ("Blume" auf Lateinisch) entstanden aus einer genialen Idee: Objekte zu schaffen angefangen mit einer Glühbirne die sowohl den italienischen Markt als auch die ausländischen Märkte verändern würde. Dino Gavina und die kleine Eisenkeil-Manufaktur in Meran haben bereits Möbel neben Designmeistern wie Achille und Pier Giacomo Castiglioni Afra und Tobia Scarpa entworfen. Aber in den frühen 60ern war Gavina überzeugt dass die Zeit gekommen war neue Lampen zu entwickeln. Mit der gleichen Technologie - in den USA erdacht und in Eisenkeil getestet - verwendete Cocoon die Gebrüder Castiglioni und das Duo Scarpa begann mit der Kreation von Lampen wie dem Taraxacum oder dem Fantasma mit vielen weiteren schönen und überraschenden Lampen. Und so erfand Flos vom ersten Tag an die Idee der künstlichen Beleuchtung bereits neu. 1972 - Vom MoMA zur Welt Im Jahr 1972 war die Ausstellung "Italy The New Domestic Landscape" im New Yorker MoMA - dem wichtigsten Museum für zeitgenössische Kunst in Amerika - ein Phänomen von beispielloser Popularität das die Kultur der Kunst und der Industrie feierte. Flos wurde in der Ausstellung mit mehreren Stücken - insbesondere von den Gebrüdern Castiglioni - präsentiert und festigte die Marke als internationales Avantgarde-Unternehmen. Von diesem Moment an ging die Entwicklung und Popularität des Unternehmens Hand in Hand. Zwischen den 70er und 80er Jahren erweiterten sie ihre Produktion um neue Einrichtungen ihren Markt mit Niederlassungen im Ausland und ihren Produktkatalog (der die Übernahme von dell'Arteluce durch Gino Sarfatti beinhaltete). 2000 - Von einem Jahrtausend zum nächsten Unter Piero Gandinis Management konzentrierte sich Flos auf die Harmonie zwischen ikonischen Formen Handwerkskunst und Massenproduktionstechnologie. Der entscheidende Schritt zur Veränderung war jedoch die Erkenntnis dass zeitgenössische Objekte eine Ausdrucksform sein können mit so vielen stilistischen Interpretationen wie es Sprachen auf der Welt gibt. Und so hat Piero Gandini die vielversprechendsten Talente des internationalen Designs angesprochen: Vom "futuristischen" Stil des Australiers Marc Newson (mit seiner Helice Lamp 1993) über den englischen Prophet des minimalistischen Designs Jasper Morrison bis hin zu Konstantin Grcic raffinierter und vielseitiger deutscher Designer. Als Flos mit dem Tod des großen Gründers Sergio Gandini in das neue Jahrtausend eintrat hatten sie sich bereits als gut ausgerüstete Industrie für die Herausforderungen der Globalisierung etabliert. 2005 - Avantgarde und der Zeitgenosse Für Piero Gandini bedeutete die Entwicklung einer neuen Flos-Identität den Mut zu radikalen Entscheidungen. Den Ansturm von LEDs im Bereich der Beleuchtung anzugehen war der erste Schritt in einer zweiten Produktionsrevolution die er Anfang der 2000er Jahre mit der Übernahme von Federic Martinez 'Firma Antares begann. Dies führte zur Entwicklung von Flos Architectural Lighting - für professionelle Beleuchtung für großflächige Bereiche und öffentliche Räume. Piero entdeckte neue Designer und setzte sie an die Arbeit um eine Lichtarchitektur mit den modernsten Technologien zu schaffen. Dieselben Technologien wurden benutzt um Kunstwerke wie "Ohhh !!!" und "Ahhh !!!" Skulpturenlampen in Baccarat Crystal von Starck zu schaffen belebt mit einigen "Truisms" der Amerikanerin Jenny Holzer (die kritischen Aussagen gegen den Konsumismus) Werte - ein Widerspruch wie sie auf luxuriösen begehrenswerten Objekten eingraviert waren. Und so begann mit dieser Kombination aus Kunst und Technologie eine Produktion die über die üblichen Konventionen hinausgehen würde - für eine abenteuerliche Reise ohne Umweg. 2017 - Ein Beleuchtungs-Manifest "Heute müssen wir wie nie zuvor die Synthese von Emotionen Technologie Poesie Bedürfnissen Botschaften ästhetischen und politischen Werten finden. Es verändert nicht nur die Technik sondern auch die Gesellschaft selbst und unser Verhalten sowohl öffentlich als auch privat. Wir müssen über unsere Fähigkeiten und Vorstellungskraft hinausgehen um das Leben der Menschen zu verbessern ... mit der gleichen Poesie wie das Licht in der uralten Flamme eines Lagerfeuers unter den Sternen. "Wie Piero Gandini erklärt. Wenn die Zukunft jetzt ist was wird künstliche Beleuchtung von morgen sein? In der Vision von Flos gibt es und wird es immer völlig neue Arten von Beleuchtung geben. Neue die mit einer radikalen bahnbrechenden Haltung studiert entwickelt und produziert werden müssen und immer noch mit der kulturellen Strenge auf der Flos gegründet wurde in Einklang gebracht werden. Alle Beleuchtungsumgebungen müssen so gestaltet sein beginnend mit dem Haus mit der Home Division. Die Kollektion 2017 ist ein Paradebeispiel dafür dass die Architekten Designer und Design-Künstler die Ikonen von morgen geschaffen haben indem sie Beleuchtungskörper als Skulpturen herstellen Formakte ausgleichen Spiele spielen. Die Linie Flos Architectural umfasst eine breitere Umweltvision die den Arbeitsplatz die Unterhaltung und sogar die Nicht-Orte des Massenkonsums umfasst. Flos Outdoor konzentriert sich auf Naturräume wie Gärten Parks und Landschaften. Philippe Starck sagt: "Es gibt keinen Unterschied zwischen künstlichem und natürlichem Licht. Es ist nur eine Frage der Übertragung - Ionen und Photonen bleiben gleich. "

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Stand: 04.08.2020
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Glo-Ball C/W Wandleuchten Flos
95,95 € *
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Glo Ball C/W - Ceiling/Wall Die von Jasper Morrison entworfene Glo-Ball von Flos wird zu einem leuchtenden Ball in der Dunkelheit. Der nicht ganz runde leicht gestauchte Lampenschirm wird in Handarbeit hergestellt und ist mundgeblasen. Die Leuchte ist in mehreren Größen erhältlich und sowohl zur Decken- als auch zur Wandbefestigung geeignet. Der Mini Glo-Ball Mirror eignet sich auch zur Befestigung an Spiegeln. Passend zu den Wandleuchten sind verschiedene Tisch- und Stehleuchten erhältlich. Glo-Ball C1 und C2: Deckenleuchte für diffuses Licht. Diffusor bestehend aus einem mundgeblasenem verschaltem Opalglas mit geätzter Außenfläche und einem Halterring mit Gewinde aus druckgegossener Aluminiumlegierung galvanisch verchromt. Deckenhalterung bestehend aus einem Element aus zu 30% glasfaserverstärktem Polyamid und der Diffusorhalterung aus druckgegossener graufarbig flüssiglackierter Aluminiumlegierung. Glo-Ball W: Wandleuchte für diffuses Licht. Diffusor bestehend aus mundgeblasenen verschalten Opalglas mit geätzter Außenfläche und Halterring mit Gewinde aus druckgegossener Aluminiumlegierung galvanisch verchromt. Wandhalterung aus verzinktem Stahlguss. Mini Glo-Ball C/W: Wand- oder Deckenleuchte für diffuses Licht. Diffusor bestehend aus einem mundgeblasenen verschalten Opalglas mit geätzter Außenfläche und einem Schraubring aus weißem spritzgegossenem PPS. Der kreative Kopf hinter der Glo-Ball C/W ist der Designer "Jasper Morrison" Jasper Morrison wurde 1959 in London geboren. 1979-85: Design-Studium am “Kingston Polytechnic” am “Royal College of Art” (London) und am HDK (Berlin). 1986: Eröffnung des Studios “Office for Design” in London. 1992: Morrison erhält den “Bundespreis Produkt Design” und den Preis iF "Top Ten". 1996: Der Stuhl "Lima" und das Flaschenregal "Bottle" kommen in die permanente Kollektion des MOMA in New York. 1999: Entwurf der Ersten Glo-Ball Wand- und Deckenleuchte. 2002: Die Mini Glo-Ball C/W erweitert die Glo-Ball Kollektion. 2001: Ernennung zum Royal Designer for Industry. 2003: Eröffnung eines Büros in Paris. Die Jasper Morrison Ltd. arbeitet für einen breiten Kundenkreis aus den verschiedensten Bereichen darunter: Alessi (Italien) Cappellini (Italien) Flos (Italien) Magis (Italien) Rowenta (Frankreich) Vitra (Sschweiz). 2004 beginnt die Beratungstätigkeit für Samsung (Korea) Muji (Japan) Ideal Standard (UK) und Olivetti (Italien). 2005: Realisierung der Kollektion Super Normal mit Naoto Fukasawa. Juni 2006: Organisation der ersten Super Normal Ausstellung in Tokio. Jasper Morrison Ltd hat Büros in London Tokio und Paris. Hersteller der Glo-Ball C/W ist die Firma "Flos" aus Italien Flos als einen langjährigen Pionier des italienischen Designs und Hersteller der Glo-Ball Decken- und Wandleuchte. 1960 - eine gute Idee Die Anfänge von Flos ("Blume" auf Lateinisch) entstanden aus einer genialen Idee: Objekte zu schaffen angefangen mit einer Glühbirne die sowohl den italienischen Markt als auch die ausländischen Märkte verändern würde. Dino Gavina und die kleine Eisenkeil-Manufaktur in Meran haben bereits Möbel neben Designmeistern wie Achille und Pier Giacomo Castiglioni Afra und Tobia Scarpa entworfen. Aber in den frühen 60ern war Gavina überzeugt dass die Zeit gekommen war neue Lampen zu entwickeln. Mit der gleichen Technologie - in den USA erdacht und in Eisenkeil getestet - verwendete Cocoon die Gebrüder Castiglioni und das Duo Scarpa begann mit der Kreation von Lampen wie dem Taraxacum oder dem Fantasma mit vielen weiteren schönen und überraschenden Lampen. Und so erfand Flos vom ersten Tag an die Idee der künstlichen Beleuchtung bereits neu. 1972 - Vom MoMA zur Welt Im Jahr 1972 war die Ausstellung "Italy The New Domestic Landscape" im New Yorker MoMA - dem wichtigsten Museum für zeitgenössische Kunst in Amerika - ein Phänomen von beispielloser Popularität das die Kultur der Kunst und der Industrie feierte. Flos wurde in der Ausstellung mit mehreren Stücken - insbesondere von den Gebrüdern Castiglioni - präsentiert und festigte die Marke als internationales Avantgarde-Unternehmen. Von diesem Moment an ging die Entwicklung und Popularität des Unternehmens Hand in Hand. Zwischen den 70er und 80er Jahren erweiterten sie ihre Produktion um neue Einrichtungen ihren Markt mit Niederlassungen im Ausland und ihren Produktkatalog (der die Übernahme von dell'Arteluce durch Gino Sarfatti beinhaltete). 2000 - Von einem Jahrtausend zum nächsten Unter Piero Gandinis Management konzentrierte sich Flos auf die Harmonie zwischen ikonischen Formen Handwerkskunst und Massenproduktionstechnologie. Der entscheidende Schritt zur Veränderung war jedoch die Erkenntnis dass zeitgenössische Objekte eine Ausdrucksform sein können mit so vielen stilistischen Interpretationen wie es Sprachen auf der Welt gibt. Und so hat Piero Gandini die vielversprechendsten Talente des internationalen Designs angesprochen: Vom "futuristischen" Stil des Australiers Marc Newson (mit seiner Helice Lamp 1993) über den englischen Prophet des minimalistischen Designs Jasper Morrison bis hin zu Konstantin Grcic raffinierter und vielseitiger deutscher Designer. Als Flos mit dem Tod des großen Gründers Sergio Gandini in das neue Jahrtausend eintrat hatten sie sich bereits als gut ausgerüstete Industrie für die Herausforderungen der Globalisierung etabliert. 2005 - Avantgarde und der Zeitgenosse Für Piero Gandini bedeutete die Entwicklung einer neuen Flos-Identität den Mut zu radikalen Entscheidungen. Den Ansturm von LEDs im Bereich der Beleuchtung anzugehen war der erste Schritt in einer zweiten Produktionsrevolution die er Anfang der 2000er Jahre mit der Übernahme von Federic Martinez 'Firma Antares begann. Dies führte zur Entwicklung von Flos Architectural Lighting - für professionelle Beleuchtung für großflächige Bereiche und öffentliche Räume. Piero entdeckte neue Designer und setzte sie an die Arbeit um eine Lichtarchitektur mit den modernsten Technologien zu schaffen. Dieselben Technologien wurden benutzt um Kunstwerke wie "Ohhh !!!" und "Ahhh !!!" Skulpturenlampen in Baccarat Crystal von Starck zu schaffen belebt mit einigen "Truisms" der Amerikanerin Jenny Holzer (die kritischen Aussagen gegen den Konsumismus) Werte - ein Widerspruch wie sie auf luxuriösen begehrenswerten Objekten eingraviert waren. Und so begann mit dieser Kombination aus Kunst und Technologie eine Produktion die über die üblichen Konventionen hinausgehen würde - für eine abenteuerliche Reise ohne Umweg. 2017 - Ein Beleuchtungs-Manifest "Heute müssen wir wie nie zuvor die Synthese von Emotionen Technologie Poesie Bedürfnissen Botschaften ästhetischen und politischen Werten finden. Es verändert nicht nur die Technik sondern auch die Gesellschaft selbst und unser Verhalten sowohl öffentlich als auch privat. Wir müssen über unsere Fähigkeiten und Vorstellungskraft hinausgehen um das Leben der Menschen zu verbessern ... mit der gleichen Poesie wie das Licht in der uralten Flamme eines Lagerfeuers unter den Sternen. "Wie Piero Gandini erklärt. Wenn die Zukunft jetzt ist was wird künstliche Beleuchtung von morgen sein? In der Vision von Flos gibt es und wird es immer völlig neue Arten von Beleuchtung geben. Neue die mit einer radikalen bahnbrechenden Haltung studiert entwickelt und produziert werden müssen und immer noch mit der kulturellen Strenge auf der Flos gegründet wurde in Einklang gebracht werden. Alle Beleuchtungsumgebungen müssen so gestaltet sein beginnend mit dem Haus mit der Home Division. Die Kollektion 2017 ist ein Paradebeispiel dafür dass die Architekten Designer und Design-Künstler die Ikonen von morgen geschaffen haben indem sie Beleuchtungskörper als Skulpturen herstellen Formakte ausgleichen Spiele spielen. Die Linie Flos Architectural umfasst eine breitere Umweltvision die den Arbeitsplatz die Unterhaltung und sogar die Nicht-Orte des Massenkonsums umfasst. Flos Outdoor konzentriert sich auf Naturräume wie Gärten Parks und Landschaften. Philippe Starck sagt: "Es gibt keinen Unterschied zwischen künstlichem und natürlichem Licht. Es ist nur eine Frage der Übertragung - Ionen und Photonen bleiben gleich.

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Helmut Schreiber (1903-1963), der seit den 1920er-Jahren untern dem Namen "Kanalag" auftrat, pflegte nicht nur Umgang mit den Größen des Films und des magischen Metiers, sondern auch mit denen des Naziregimes.Mehrere Auftritte vor Hitler auf dem Obersalzberg waren die Höhepunkte seiner Karriere als Magier. Zudem hatte sich Schreiber des Films bemächtigt und begegnete als Aufnahmeleiter in München um 1923 unter anderem Alfred Hitchcock.In Berlin stand er in engem Kontakt zu jüdischen Filmproduzenten und -künstlern und stieg in der frühen Tonfilmzeit zum Produktionsleiter auf. Sein einstiger Freund, Max Heilbronner, floh schon aus Deutschland, die gemeinsame Produktionsfirma gehörte nun Schreiber. Eine seiner letzten Berliner Produktionen war 1939 das antisemitische Musical "Robert und Bertram", im Anschluss wurde er 1942 Bavaria-Produktionschef in München. 1943 reiste er im Tross des Reichsministers Albert Speer nach Nordeuropa und zauberte zur "Weihnachtsfreude" der deutschen Besatzungssoldaten.Sein Entnazifizierungsverfahren blieb voller Widersprüche. Mochte Schreibers Filmkarriere auch beendet sein, gelang ihm schon unmittelbar nach der Währungsreform 1948 als Berufszauberer "Kalanag" ein sagenhafter Neuaufstieg, seine Show wurde weltbekannt. Auf den Film als bestes Kontrollinstrument seiner magischen Arbeit mochte er indes nicht verzichten.Unter Nutzung bislang unbekannten Film- und Archivmaterials nähert sich dieser Band dem rätselhaften Komplex "Kalanag".

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Helmut Schreiber (1903-1963), der seit den 1920er-Jahren untern dem Namen "Kanalag" auftrat, pflegte nicht nur Umgang mit den Größen des Films und des magischen Metiers, sondern auch mit denen des Naziregimes.Mehrere Auftritte vor Hitler auf dem Obersalzberg waren die Höhepunkte seiner Karriere als Magier. Zudem hatte sich Schreiber des Films bemächtigt und begegnete als Aufnahmeleiter in München um 1923 unter anderem Alfred Hitchcock.In Berlin stand er in engem Kontakt zu jüdischen Filmproduzenten und -künstlern und stieg in der frühen Tonfilmzeit zum Produktionsleiter auf. Sein einstiger Freund, Max Heilbronner, floh schon aus Deutschland, die gemeinsame Produktionsfirma gehörte nun Schreiber. Eine seiner letzten Berliner Produktionen war 1939 das antisemitische Musical "Robert und Bertram", im Anschluss wurde er 1942 Bavaria-Produktionschef in München. 1943 reiste er im Tross des Reichsministers Albert Speer nach Nordeuropa und zauberte zur "Weihnachtsfreude" der deutschen Besatzungssoldaten.Sein Entnazifizierungsverfahren blieb voller Widersprüche. Mochte Schreibers Filmkarriere auch beendet sein, gelang ihm schon unmittelbar nach der Währungsreform 1948 als Berufszauberer "Kalanag" ein sagenhafter Neuaufstieg, seine Show wurde weltbekannt. Auf den Film als bestes Kontrollinstrument seiner magischen Arbeit mochte er indes nicht verzichten.Unter Nutzung bislang unbekannten Film- und Archivmaterials nähert sich dieser Band dem rätselhaften Komplex "Kalanag".

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Christine von Bitter
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Die Gegenstände, die Christina von Bitter als Motiv für ihre Arbeit auswählt, verwandeln sich zu mehrdeutigen, poetischen Objekten. Schon nach wenigen Jahren ihrer Ausbildung und der Auseinandersetzung mit verschiedenen Materialien findet die Künstlerin ihre eigene Formsprache. Als 26-jährige Meisterschülerin von Lothar Fischer in der Akademie der Bildenden Künste, Berlin, experimentiert sie erstmals 1991 mit dem Werkstoff Draht und Papier. Seither entstehen die fragil wirkenden und häufig der Schwerkraft enthobenen Plastiken, die an Häuser und Flugobjekte, Musikinstrumente und Radioapparate sowie verschiedene Gegenstände des Alltags erinnern. Seit mehr als 15 Jahren gilt ihre besondere Zuwendung Kleidern und Corsagen, die in den unterschiedlichsten Größen - bis zu einer Höhe von 6 Metern - von der Pflicht des Bekleidens entbunden, ein völlig eigenständiges vom körperlichen Volumen befreites Leben führen. In kleiner Form begegnen wir diesen Figurinen in den zahlreichen Bildkästen, die uns an Theaterbühnen erinnern. In ihnen entfaltet sich die ganze Poesie der künstlerischen Arbeit von Christina von Bitter.Diese Publikation erscheint in der Edition Jürgen B. Tesch.

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Helmut Schreiber (1903-1963), der seit den 1920er-Jahren untern dem Namen "Kanalag" auftrat, pflegte nicht nur Umgang mit den Größen des Films und des magischen Metiers, sondern auch mit denen des Naziregimes.Mehrere Auftritte vor Hitler auf dem Obersalzberg waren die Höhepunkte seiner Karriere als Magier. Zudem hatte sich Schreiber des Films bemächtigt und begegnete als Aufnahmeleiter in München um 1923 unter anderem Alfred Hitchcock.In Berlin stand er in engem Kontakt zu jüdischen Filmproduzenten und -künstlern und stieg in der frühen Tonfilmzeit zum Produktionsleiter auf. Sein einstiger Freund, Max Heilbronner, floh schon aus Deutschland, die gemeinsame Produktionsfirma gehörte nun Schreiber. Eine seiner letzten Berliner Produktionen war 1939 das antisemitische Musical "Robert und Bertram", im Anschluss wurde er 1942 Bavaria-Produktionschef in München. 1943 reiste er im Tross des Reichsministers Albert Speer nach Nordeuropa und zauberte zur "Weihnachtsfreude" der deutschen Besatzungssoldaten.Sein Entnazifizierungsverfahren blieb voller Widersprüche. Mochte Schreibers Filmkarriere auch beendet sein, gelang ihm schon unmittelbar nach der Währungsreform 1948 als Berufszauberer "Kalanag" ein sagenhafter Neuaufstieg, seine Show wurde weltbekannt. Auf den Film als bestes Kontrollinstrument seiner magischen Arbeit mochte er indes nicht verzichten.Unter Nutzung bislang unbekannten Film- und Archivmaterials nähert sich dieser Band dem rätselhaften Komplex "Kalanag".

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