Angebote zu "Bock" (16 Treffer)

Kategorien

Shops

Bock, T: Das auffallend unauffällige Leben der ...
29,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Seit 30 Jahren ist das Alfred-Döblin-Haus in Wewelsfleth in Schleswig-Holstein eine Institution. Stipendiatinnen und Stipendiaten der Berliner Akademie der Künste und der Senatskanzlei Kulturelle Angelegenheiten kommen, um sich ganz ihrer schriftstellerischen Arbeit hingeben zu können – so hat es Günter Grass verfügt, der sein früheres Wohnhaus, ein denkmalgeschütztes Haus aus dem 17. Jahrhundert, in eine Stiftung einbrachte. Auch Peter Wawerzinek und Thilo Bock zählten zu den Glücklichen – und trafen dort auf die inzwischen verstorbene Frau Keyn, die sich liebevoll um ihre Schützlinge kümmerte. Dieses Buch mit realen und fiktiven Geschichten ist ihr gewidmet und erzählt zugleich eine Geschichte der jüngeren deutschen Literatur. Mit Originalbeiträgen von Karen-Susan Fessel, Gerd Gedig, Ralph Hammerthaler, Volker Kaminski, Hans-Gerd Pyka, Guido Rademacher & Hedi Schulitz. Das Buch entsteht in Zusammenarbeit mit der Akademie der Künste, Berlin.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
Zum Angebot
Buch - Die Rechte der Frau / Déclaration des dr...
16,00 € *
zzgl. 2,95 € Versand

Ein Schlüsseldokument der Frauenbewegung und der allgemeinen Menschenrechte.Neuübersetzung in bibliophiler Ausstattung inklusive Einführung in den Text und die Zeit, Abdruck des französischen Originals, Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte von 1789, Abriss der Lebensstationen und Schriften von Olympe de Gouges.Freiheit, Gleichheit, Schwesterlichkeit1789 hatte die französische Nationalversammlung die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte verkündet, doch profitieren sollten davon nur die Männer. Dass den Frauen das Recht auf Freiheit, Eigentum und Arbeit verwehrt blieb und sie keine offiziellen Funktionen ausüben oder sich politisch betätigen durften, rief Olympe de Gouges auf den Plan. Zusammen mit ihrer als Gegenentwurf konzipierten Erklärung der Rechte der Frau und der Bürgerin legte die unerschrockene Feministin und Humanistin einen Gesellschaftsvertrag zwischen Mann und Frau, quasi einen Ehevertrag, vor und war damit ihrer Zeit weit voraus.Die Ausgabe in bibliophiler Ausstattung enthält neben einer Neuübersetzung eine umfangreiche Einführung in den Text und die Zeit, den Abdruck des französischen Originals (auch als Faksimile), die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte von 1789, einen ausführlichen Abriss der Lebensstationen von Olympe de Gouges sowie eine Darstellung ihrer Schriften."Eine unvergessliche Frau. Dank der dtv Bibliothek erneut sicht- und spürbar geworden. "kultur-punkt.ch 28. September 2018Bock, Gisela Gisela Bock, Prof. Dr., lehrte Neuere Europäische Geschichte in Florenz, Bielefeld, an der Freien Universität Berlin und in Budapest. Seit Jahrzehnten engagiert sie sich in der Frauenbewegung und war Mitbegründerin der »International Federation for Research in Women's History« sowie des »Arbeitskreises Historische Frauen- und Geschlechterforschung«. Sie gilt als Pionierin der Geschichtsschreibung über Geschlechterbeziehungen und hat zahlreiche Publikationen vorgelegt.

Anbieter: yomonda
Stand: 06.12.2019
Zum Angebot
Thomas Mann und Frankreich im Kontext eines  Lo...
3,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 2,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Hauptseminar: Frankreich und Deutschland 1918-1933: Politik, Wirtschaft und Kultur, Sprache: Deutsch, Abstract: Über das Verhältnis Thomas Manns zu Frankreich lässt sich mit Sicherheit sagen: Es ist zwiespältig. Zwei Frankreichbilder bestimmen die Schriften dieses Autors. Einmal die polemisch gegen Frankreich anmutenden Passagen der 'Betrachtungen eines Unpolitischen' aus dem Jahre 1918 und andererseits die dem einst verachteten Land überraschend entgegengebrachte Sympathie in der 'Pariser Rechenschaft' (1926). Im Fortgang meiner Untersuchung wird sich zeigen, wieweit diese beiden Schriften programmatisch sind für den Verlauf der politischen Entwicklungen in der Zwischenkriegszeit. Diese Arbeit beleuchtet die spannungsreichen Jahre, insbesondere die Phase der gescheiterten Annäherung zwischen Frankreich und Deutschland, die bis hin zu den Verträgen von Locarno dauerte. Immer wieder stellt sich hierbei die Frage, ob und wenn ja warum neben der Politik auch das intellektuelle Engagement versagte. Auch die Gruppierungen der Schriftsteller konnten damals kaum Einfluss auf das Weltgeschehen nehmen. Anhand der für die Beziehung zwischen Frankreich und Deutschland wichtigen Schriften Thomas Manns möchte ich nach den Ursachen dieser relativen 'Hilflosigkeit' der französischen und der deutschen kulturellen Eliten forschen. Warum konnten die kulturellen Initiativen, die von so viel Geist und gutem Willen gekennzeichnet waren, letztlich nichts ausrichten? Im ersten Teil meiner Arbeit gehe ich auf den bei Thomas Mann in den Betrachtungen eines Unpolitischen immer wieder thematisierten Gegensatz zwischen Kultur und Zivilisation ein. Vermutlich ist dies nicht nur eine bestimmende Komponente des Denkens Thomas Manns, sondern auch bezeichnend für das Verhältnis zwischen Frankreich und Deutschland in der Zwischenkriegszeit. Im zweiten Teil meiner Arbeit gehe ich speziell auf Thomas Manns Verhältnis zu Frankreich ein. Untersucht wird hier vor allem anhand der zwei Schriften Thomas Manns 'Pariser Rechenschaft' und 'Die geistigen Tendenzen des heutigen Deutschlands' seine Stellung während der deutschen-französischen Annäherungszeit von Locarno. Um der Frage nach den Wurzeln des deutsch-französischen Konflikts nachzugehen, ziehe ich neuere Forschungsbeiträge von Hans Manfred Bock und Ruth Beuter heran. Des weiteren stützt sich diese Hausarbeit auf ältere Literatur. Die Thomas Mann Biographie von Hans Mayer und die Arbeit des französischen Forschers Louis Leibrich werden mit einbezogen. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
Zum Angebot
Thomas Mann und Frankreich im Kontext eines  Lo...
5,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 2,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Hauptseminar: Frankreich und Deutschland 1918-1933: Politik, Wirtschaft und Kultur, Sprache: Deutsch, Abstract: Über das Verhältnis Thomas Manns zu Frankreich lässt sich mit Sicherheit sagen: Es ist zwiespältig. Zwei Frankreichbilder bestimmen die Schriften dieses Autors. Einmal die polemisch gegen Frankreich anmutenden Passagen der 'Betrachtungen eines Unpolitischen' aus dem Jahre 1918 und andererseits die dem einst verachteten Land überraschend entgegengebrachte Sympathie in der 'Pariser Rechenschaft' (1926). Im Fortgang meiner Untersuchung wird sich zeigen, wieweit diese beiden Schriften programmatisch sind für den Verlauf der politischen Entwicklungen in der Zwischenkriegszeit. Diese Arbeit beleuchtet die spannungsreichen Jahre, insbesondere die Phase der gescheiterten Annäherung zwischen Frankreich und Deutschland, die bis hin zu den Verträgen von Locarno dauerte. Immer wieder stellt sich hierbei die Frage, ob und wenn ja warum neben der Politik auch das intellektuelle Engagement versagte. Auch die Gruppierungen der Schriftsteller konnten damals kaum Einfluss auf das Weltgeschehen nehmen. Anhand der für die Beziehung zwischen Frankreich und Deutschland wichtigen Schriften Thomas Manns möchte ich nach den Ursachen dieser relativen 'Hilflosigkeit' der französischen und der deutschen kulturellen Eliten forschen. Warum konnten die kulturellen Initiativen, die von so viel Geist und gutem Willen gekennzeichnet waren, letztlich nichts ausrichten? Im ersten Teil meiner Arbeit gehe ich auf den bei Thomas Mann in den Betrachtungen eines Unpolitischen immer wieder thematisierten Gegensatz zwischen Kultur und Zivilisation ein. Vermutlich ist dies nicht nur eine bestimmende Komponente des Denkens Thomas Manns, sondern auch bezeichnend für das Verhältnis zwischen Frankreich und Deutschland in der Zwischenkriegszeit. Im zweiten Teil meiner Arbeit gehe ich speziell auf Thomas Manns Verhältnis zu Frankreich ein. Untersucht wird hier vor allem anhand der zwei Schriften Thomas Manns 'Pariser Rechenschaft' und 'Die geistigen Tendenzen des heutigen Deutschlands' seine Stellung während der deutschen-französischen Annäherungszeit von Locarno. Um der Frage nach den Wurzeln des deutsch-französischen Konflikts nachzugehen, ziehe ich neuere Forschungsbeiträge von Hans Manfred Bock und Ruth Beuter heran. Des weiteren stützt sich diese Hausarbeit auf ältere Literatur. Die Thomas Mann Biographie von Hans Mayer und die Arbeit des französischen Forschers Louis Leibrich werden mit einbezogen. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
Zum Angebot
Die Anfängerin (DVD)
9,99 € *
zzgl. 7,00 € Versand

Mit 58 Jahren ist Dr. med Annebärbel Buschhaus (Ulrike Krumbiegel) in ihrem Leben erstarrt wie ein Eisblock. Als Ärztin zeigt sie wenig Mitgefühl, als Ehefrau wenig Liebe. In Annebärbels freudloser Welt zählt nur eins: Die Meinung ihrer perfektionistischen Mutter Irene (Annekathrin Bürger), die mit Kritik an Annebärbels Fähigkeiten als Ärztin, Tochter und Ehefrau nicht hinter dem Berg hält. Nichts was Annebärbel tut, ist gut genug für Irene. Erst recht nicht, seit Annebärbel Irenes Arztpraxis übernommen hat.Als Annebärbel auch noch kurz vor Weihnachten von ihrem Mann Rolf (Rainer Bock) verlassen wird, bricht ihr sorgsam errichtetes Kartenhaus zusammen. Annebärbel flüchtet sich während der Weihnachtsfeiertage in die Arbeit. Beim nächtlichen Bereitschaftsdienst an der Eishalle des Olympiastützpunktes Berlin offenbart sich der Ärztin eine Welt voller Eleganz, Leichtigkeit und Freiheit, die sie bereits als Kind begeisterte und von der sie nun aufs Neue magisch angezogen wird.Auf den Spuren ihres Kindheitstraums zieht Annebärbel nach 50 Jahren erneut die Schlittschuhe an. Sie will ihr altes Leben hinter sich lassen und nochmal ganz von vorne anfangen - sehr zum Missfallen ihrer Mutter, die ihr Lebenswerk - die Arztpraxis - in Gefahr sieht und kurzerhand selbst wieder den Arztkittel überwirft. Annebärbel hingegen blüht inmitten einer Gruppe skurriler Hobbyeisläufer förmlich auf und findet in der Berliner Jugendmeisterin Jolina (Maria Rogozina) schließlich eine Vertraute, die ihr Sicherheit auf dem Eis gibt - und nicht nur dort.Als Annebärbel dann jedoch auf die gleichaltrige Eiskunstlauf-Weltmeisterin von 1974, Christine Stüber-Errath, trifft, die von Irene geradezu vergöttert wird, brechen alte Wunden auf. Annebärbel wird klar, dass sie sich emanzipieren muss, um wirklich frei zu sein ....Bonusmaterial:Kür von Christine Stüber-Errath, Eis-Gala "BTSC on Ice"Darsteller:Annekathrin Bürger, Maria Rogozina, Ulrike Krumbiegel, Christine Errath, Franziska Weisz, Rainer Bock, Stephan Grossmann, Tatja Seibt

Anbieter: Expert Technomarkt
Stand: 06.12.2019
Zum Angebot
Die geteilte deutsche Eisenbahn - Schienenverke...
11,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Aufstieg und Fall der Mauer. Die Geschichte der innerdeutschen Grenze, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Alles ist in Fluß geraten. Wir stehen im Moment vor einem Berg von Aufgaben, deren Umfang noch gar nicht überschaubar ist, insbesondere weil es nicht allein um Deutschland geht.' Mit diesen Worten beschreibt Hans-Joachim Fricke die Situation der deutschen Eisenbahnen vor dem Hintergrund der sich abzeichnenden Wiedervereinigung Deutschlands zu Beginn der Neunziger Jahre. Dieselbe Aussage kann aber auch für die Ursache des von Fricke genannten Aufgabenberges zutreffend angewandt werden: Die Spaltung des deutschen Eisenbahnnetzes infolge der Teilung Deutschlands und Europas durch den 'Eisernen Vorhang' nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Dieser Einschnitt quer durch das in hundert Jahren gewachsene Schienennetz musste zwangsläufig Auswirkungen auf die Verkehrsströme in den beiden neuen deutschen Staaten haben. An diesem Punkt soll diese Arbeit ansetzen. Insbesondere soll der Frage nachgegangen werden, wie sich diese Schienenverkehrsströme in den Jahren 1945 bis 1989 veränderten und welche Maßnahmen die Eisenbahngesellschaften in der BRD und in der DDR zur Anpassung ihrer Schienennetze unternahmen. Problematisch scheint dabei die genaue Charakterisierung der Umpolung eines Eisenbahnnetzes. Während 15 Jahre nach der Wiedervereinigung inzwischen eine Vielzahl an Literatur zum Thema Eisenbahn und deutsche Teilung erschienen ist, beschränken sich Autoren wie Rossberg oder Bock im wesentlichen auf den Transitverkehr oder das Schicksal einzelner Strecken entlang der innerdeutschen Grenze. Weit wichtiger erscheinen aber die Planungen und Vorgänge der Eisenbahn in der ganzen Bundesrepublik beziehungsweise in der ganzen DDR im Zusammenhang mit der Teilung Deutschlands. Zuerst soll ein kurzer Blick auf die allgemeine Situation der Eisenbahn in Deutschland nach Kriegsende vorgenommen werden. Im dritten Teil folgen dann genauere Untersuchungen der Eisenbahnverkehrsströme im Westen und im Osten Deutschlands. Eine Untersuchung der Schienenverkehrsverhältnisse der DDR scheint ohne die Betrachtung der Situation in Berlin unvollständig. Aufgrund der engen eisenbahntechnischen Verflechtung der DDR mit Ost- als auch West-Berlin erfolgt die Abhandlung dieses Abschnitts im DDR-Kapitel. Abschließend soll noch kurz auf die Eisenbahn in den Zonenrandgebieten und auf die dort entstandenen Veränderungen von Schienenverkehrströmen eingegangen werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
Zum Angebot
Die geteilte deutsche Eisenbahn - Schienenverke...
14,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Aufstieg und Fall der Mauer. Die Geschichte der innerdeutschen Grenze, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Alles ist in Fluss geraten. Wir stehen im Moment vor einem Berg von Aufgaben, deren Umfang noch gar nicht überschaubar ist, insbesondere weil es nicht allein um Deutschland geht.' Mit diesen Worten beschreibt Hans-Joachim Fricke die Situation der deutschen Eisenbahnen vor dem Hintergrund der sich abzeichnenden Wiedervereinigung Deutschlands zu Beginn der Neunziger Jahre. Dieselbe Aussage kann aber auch für die Ursache des von Fricke genannten Aufgabenberges zutreffend angewandt werden: Die Spaltung des deutschen Eisenbahnnetzes infolge der Teilung Deutschlands und Europas durch den 'Eisernen Vorhang' nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Dieser Einschnitt quer durch das in hundert Jahren gewachsene Schienennetz musste zwangsläufig Auswirkungen auf die Verkehrsströme in den beiden neuen deutschen Staaten haben. An diesem Punkt soll diese Arbeit ansetzen. Insbesondere soll der Frage nachgegangen werden, wie sich diese Schienenverkehrsströme in den Jahren 1945 bis 1989 veränderten und welche Massnahmen die Eisenbahngesellschaften in der BRD und in der DDR zur Anpassung ihrer Schienennetze unternahmen. Problematisch scheint dabei die genaue Charakterisierung der Umpolung eines Eisenbahnnetzes. Während 15 Jahre nach der Wiedervereinigung inzwischen eine Vielzahl an Literatur zum Thema Eisenbahn und deutsche Teilung erschienen ist, beschränken sich Autoren wie Rossberg oder Bock im wesentlichen auf den Transitverkehr oder das Schicksal einzelner Strecken entlang der innerdeutschen Grenze. Weit wichtiger erscheinen aber die Planungen und Vorgänge der Eisenbahn in der ganzen Bundesrepublik beziehungsweise in der ganzen DDR im Zusammenhang mit der Teilung Deutschlands. Zuerst soll ein kurzer Blick auf die allgemeine Situation der Eisenbahn in Deutschland nach Kriegsende vorgenommen werden. Im dritten Teil folgen dann genauere Untersuchungen der Eisenbahnverkehrsströme im Westen und im Osten Deutschlands. Eine Untersuchung der Schienenverkehrsverhältnisse der DDR scheint ohne die Betrachtung der Situation in Berlin unvollständig. Aufgrund der engen eisenbahntechnischen Verflechtung der DDR mit Ost- als auch West-Berlin erfolgt die Abhandlung dieses Abschnitts im DDR-Kapitel. Abschliessend soll noch kurz auf die Eisenbahn in den Zonenrandgebieten und auf die dort entstandenen Veränderungen von Schienenverkehrströmen eingegangen werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
Zum Angebot
Die Anfängerin
21,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

DIE ANFÄNGERIN erzählt die berührende Coming-Of-Age- Geschichte einer 58-jährigen Frau und taucht dabei tief ein in die faszinierende Welt des Eiskunstlaufs, die noch nie so authentisch im deutschen Kino zu sehen war. Mit 58 Jahren ist Dr. med Annebärbel Buschhaus (Ulrike Krumbiegel) in ihrem Leben erstarrt wie ein Eisblock. Als Ärztin zeigt sie wenig Mitgefühl, als Ehefrau wenig Liebe. In Annebärbels freudloser Welt zählt nur eins: Die Meinung ihrer perfektionistischen Mutter Irene (Annekathrin Bürger), die mit Kritik an Annebärbels Fähigkeiten als Ärztin, Tochter und Ehefrau nicht hinter dem Berg hält. Nichts was Annebärbel tut, ist gut genug für Irene. Erst recht nicht, seit Annebärbel Irenes Arztpraxis übernommen hat. Als Annebärbel auch noch kurz vor Weihnachten von ihrem Mann Rolf (Rainer Bock) verlassen wird, bricht ihr sorgsam errichtetes Kartenhaus zusammen. Annebärbel flüchtet sich während der Weihnachtsfeiertage in die Arbeit. Beim nächtlichen Bereitschaftsdienst an der Eishalle des Olympiastützpunktes Berlin offenbart sich der Ärztin eine Welt voller Eleganz, Leichtigkeit und Freiheit, die sie bereits als Kind begeisterte und von der sie nun aufs Neue magisch angezogen wird. Auf den Spuren ihres Kindheitstraums zieht Annebärbel nach 50 Jahren erneut die Schlittschuhe an. Sie will ihr altes Leben hinter sich lassen und nochmal ganz von vorne anfangen sehr zum Missfallen ihrer Mutter, die ihr Lebenswerk - die Arztpraxis - in Gefahr sieht und kurzerhand selbst wieder den Arztkittel überwirft. Annebärbel hingegen blüht inmitten einer Gruppe skurriler Hobbyeisläufer förmlich auf und findet in der Berliner Jugendmeisterin Jolina (Maria Rogozina) schließlich eine Vertraute, die ihr Sicherheit auf dem Eis gibt und nicht nur dort. Als Annebärbel dann jedoch auf die gleichaltrige Eiskunstlauf-Weltmeisterin von 1974, Christine Stüber-Errath, trifft, die von Irene geradezu vergöttert wird, brechen alte Wunden auf. Annebärbel wird klar, dass sie sich emanzipieren muss, um wirklich frei zu sein .... Exklusiver Bonus: Kür von Christine Stüber-Errath, Eis-Gala 'BTSC on Ice' (2016)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
Zum Angebot
Die Anfängerin
13,99 € *
zzgl. 3,00 € Versand

DIE ANFÄNGERIN erzählt die berührende Coming-Of-Age- Geschichte einer 58-jährigen Frau und taucht dabei tief ein in die faszinierende Welt des Eiskunstlaufs, die noch nie so authentisch im deutschen Kino zu sehen war. Mit 58 Jahren ist Dr. med Annebärbel Buschhaus (Ulrike Krumbiegel) in ihrem Leben erstarrt wie ein Eisblock. Als Ärztin zeigt sie wenig Mitgefühl, als Ehefrau wenig Liebe. In Annebärbels freudloser Welt zählt nur eins: Die Meinung ihrer perfektionistischen Mutter Irene (Annekathrin Bürger), die mit Kritik an Annebärbels Fähigkeiten als Ärztin, Tochter und Ehefrau nicht hinter dem Berg hält. Nichts was Annebärbel tut, ist gut genug für Irene. Erst recht nicht, seit Annebärbel Irenes Arztpraxis übernommen hat. Als Annebärbel auch noch kurz vor Weihnachten von ihrem Mann Rolf (Rainer Bock) verlassen wird, bricht ihr sorgsam errichtetes Kartenhaus zusammen. Annebärbel flüchtet sich während der Weihnachtsfeiertage in die Arbeit. Beim nächtlichen Bereitschaftsdienst an der Eishalle des Olympiastützpunktes Berlin offenbart sich der Ärztin eine Welt voller Eleganz, Leichtigkeit und Freiheit, die sie bereits als Kind begeisterte und von der sie nun aufs Neue magisch angezogen wird. Auf den Spuren ihres Kindheitstraums zieht Annebärbel nach 50 Jahren erneut die Schlittschuhe an. Sie will ihr altes Leben hinter sich lassen und nochmal ganz von vorne anfangen sehr zum Missfallen ihrer Mutter, die ihr Lebenswerk - die Arztpraxis - in Gefahr sieht und kurzerhand selbst wieder den Arztkittel überwirft. Annebärbel hingegen blüht inmitten einer Gruppe skurriler Hobbyeisläufer förmlich auf und findet in der Berliner Jugendmeisterin Jolina (Maria Rogozina) schließlich eine Vertraute, die ihr Sicherheit auf dem Eis gibt und nicht nur dort. Als Annebärbel dann jedoch auf die gleichaltrige Eiskunstlauf-Weltmeisterin von 1974, Christine Stüber-Errath, trifft, die von Irene geradezu vergöttert wird, brechen alte Wunden auf. Annebärbel wird klar, dass sie sich emanzipieren muss, um wirklich frei zu sein .... Exklusiver Bonus: Kür von Christine Stüber-Errath, Eis-Gala 'BTSC on Ice' (2016)

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
Zum Angebot