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Tecta D51-3 Sessel Tecta
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Gropius-Bank D51-3 Die Dreisitzer Gropius-Bank D51-3 von Tecta und von Walter Gropius entworfen ist eine hübsch anzusehnende und gemütliche Sitzgelegenheit. Die D51-3 ist ein Designklassiker der Bauhaus-Ära und passt sich durch das schlichte Design an kann aber durch den gewählten Stoff auch einen starken Kontrast setzten. Sie war die Bank für das Vestibül des Fagus-Werkes in Alfeld 1910. Das Gestell besteht aus massiver Esche welches in natur schwarz oder weiß lackiert zur Auswahl steht. Bei den Flachpolsterkissen haben sie die Möglichkeit zwischen Stoff oder Leder zu wählen. Die Lederfarben finden Sie hier und die verschiedenen Stoffe und Farben können Sie hier als PDF herunterladen. Bitte geben Sie bei Ihrer Bestellung die gewünschte Stoffnummer im Nachrichtenfeld an. Sonderfarben sind auf Anfrage möglich. Für eine individuelle Beratung rund um die Kombinationsmöglichkeiten alle Ausführungen und Farben des Gropius-Armlehnstuhls kontaktieren Sie unverbindlich unser Verkaufsteam. Wir beraten Sie gerne! Der kreative Kopf hinter dem D51-3 ist der Designer "Walter Gropius" Walter Gropius Erfinder der Regeln entwarf 1910 die Dreisitzer Gropius-Bank D51-3. Sessel und Bank für das Vestibül des Fagus-Werkes Alfeld 1910. Seine erste bedeutende architektonische Arbeit war das Fagus-Werk in Alfeld an der Leine das er zusammen mit Adolf Meyer baute. Dieser Fabrikbau gilt mit seiner Stahl- und Glasarchitektur als richtungsweisendes Werk der später sogenannten »Modernen Architektur« die in den 1920er-Jahren unter der Bezeichnung »Neues Bauen« oder »Neue Sachlichkeit« zum allgemeinen Begriff wurde. Das Fagus-Werk wurde im Juni 2011 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Gropius zum Begründer des Bauhauses: Er wurde 1919 auf Vorschlag Henry van de Veldes als dessen Nachfolger zum Direktor der Großherzoglich-Sächsischen Hochschule für Bildende Kunst in Weimar (Thüringen) ernannt und gab der neuen Schule den Namen »Staatliches Bauhaus in Weimar«. Gropius hatte das Amt des Direktors (zunächst in Weimar bis 1926 und danach in Dessau) inne. Ludwig Mies van der Rohe führte das Bauhaus bis zur Schließung 1933. Bei einem Besuch zu einer Kreditanfrage nach der Flucht aus der DDR im Fagus-Werk in Alfeld 1972 saßen Axel und Werner Bruchhäuser auf einer weißen Sesselgruppe im Vestibühl. Erst auf die insistierende Nachfrage ob der Sessel nicht auch von Gropius sei wurde ihm ein Buch über die Entstehung des Fagus-Werkes übergeben in dem er die Zeichnung von Gropius entdeckte. Eine Lizenzanfrage bei Ise Gropius in den USA wurde begeistert aufgegriffen. Im Laufe der Jahrzehnte ergab sich eine enge Freundschaft zuerst zu Ise Gropius und später zu deren Tochter Ati Gropius die am Black Mountain College bei Josef Albers studierte. Es war auch Ise Gropius die den Kontakt zwischen Marcel Breuer und Axel Bruchhäuser vermittelte. Der Hersteller des D51-3 ist das Traditionshaus TECTA Noch nie war Tradition so wertvoll wie heute. Das Unternehmen Tecta steht als Synonym für das Bauhaus – aber neu gedacht. Der Familienbetrieb wird heute von Axel Bruchhäuser und seinem Neffen Christian Drescher geleitet. Aufgabe und Verantwortung von Tecta sind die Erhaltung und Überprüfung der besten Ideen und Entwürfe der Moderne so wie sie am Bauhaus in Weimar oder Dessau entstanden sind. Darüber hinaus treibt Tecta der Wunsch an sie weiterzudenken zu verbessern und anzupassen. Wenn man ein Problem erkannt und verstandenhat kann man es lösen und weiterentwickeln – das ist Evolution. Neue Ansätze findet das Unternehmen beispielsweise durch innovative Materialien und Techniken. Trends sind austauschbar die Zyklen dafür werden immer kürzer. Ständige Produktwechsel sind unökologisch und unökonomisch. Die Aufgabe von Tecta ist es den Lebenszyklus guter Modelle zu verlängern in gesellschaftlicher wie ökologischer Hinsicht. So steht jedes Möbelstück von Tecta für einen zentralen Gedanken: Für zeitlose Modelle ist es nie zu früh oder spät – sie besitzen unvergänglichen Charakter. Die Gropius-Bank D51-3 ist und bleibt ein Klassiker unter den Bauhaus Modellen. Erkennungszeichen: 30 originale Entwürfe mit Bauhaus-Signet. Das »Original Bauhaus-Signet« für werkgetreue lizenzierte Reeditionen des Bauhaus-Archiv Berlin wird nur an wenige Produkte vergeben. Doch rund 30 Entwürfe – Stühle Tische Sessel und Sofas – tragen bei Tecta das begehrte Zeichen. Damit ist Tecta Führer im Bauhaus-Bereich für originalgetreue und lizenzierte Bauhaus-Reeditionen. Produktionsstandort seit 60 Jahren: Der Produktionsstandort liegt bis heute in Deutschland in Lauenförde an der Weser. Vorteil der Region und Lage ist vor allem die Nähe zu vielen Vorlieferanten der Möbelindustrie und zu Handwerksbetrieben. Denn Tecta setzt seit 60 Jahren vor allem auf eine traditionelle handwerkliche Herstellung und individuelle Anpassung der Produkte an die Wünsche der Kunden.

Anbieter: designwebstore
Stand: 07.06.2020
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Die geteilte deutsche Eisenbahn - Schienenverke...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Aufstieg und Fall der Mauer. Die Geschichte der innerdeutschen Grenze, Sprache: Deutsch, Abstract: "Alles ist in Fluß geraten. Wir stehen im Moment vor einem Berg von Aufgaben, deren Umfang noch gar nicht überschaubar ist, insbesondere weil es nicht allein um Deutschland geht." Mit diesen Worten beschreibt Hans-Joachim Fricke die Situation der deutschen Eisenbahnen vor dem Hintergrund der sich abzeichnenden Wiedervereinigung Deutschlands zu Beginn der Neunziger Jahre. Dieselbe Aussage kann aber auch für die Ursache des von Fricke genannten Aufgabenberges zutreffend angewandt werden: Die Spaltung des deutschen Eisenbahnnetzes infolge der Teilung Deutschlands und Europas durch den "Eisernen Vorhang" nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Dieser Einschnitt quer durch das in hundert Jahren gewachsene Schienennetz musste zwangsläufig Auswirkungen auf die Verkehrsströme in den beiden neuen deutschen Staaten haben. An diesem Punkt soll diese Arbeit ansetzen. Insbesondere soll der Frage nachgegangen werden, wie sich diese Schienenverkehrsströme in den Jahren 1945 bis 1989 veränderten und welche Maßnahmen die Eisenbahngesellschaften in der BRD und in der DDR zur Anpassung ihrer Schienennetze unternahmen. Problematisch scheint dabei die genaue Charakterisierung der Umpolung eines Eisenbahnnetzes. Während 15 Jahre nach der Wiedervereinigung inzwischen eine Vielzahl an Literatur zum Thema Eisenbahn und deutsche Teilung erschienen ist, beschränken sich Autoren wie Rossberg oder Bock im wesentlichen auf den Transitverkehr oder das Schicksal einzelner Strecken entlang der innerdeutschen Grenze. Weit wichtiger erscheinen aber die Planungen und Vorgänge der Eisenbahn in der ganzen Bundesrepublik beziehungsweise in der ganzen DDR im Zusammenhang mit der Teilung Deutschlands. Zuerst soll ein kurzer Blick auf die allgemeine Situation der Eisenbahn in Deutschland nach Kriegsende vorgenommen werden. Im dritten Teil folgen dann genauere Untersuchungen der Eisenbahnverkehrsströme im Westen und im Osten Deutschlands. Eine Untersuchung der Schienenverkehrsverhältnisse der DDR scheint ohne die Betrachtung der Situation in Berlin unvollständig. Aufgrund der engen eisenbahntechnischen Verflechtung der DDR mit Ost- als auch West-Berlin erfolgt die Abhandlung dieses Abschnitts im DDR-Kapitel. Abschließend soll noch kurz auf die Eisenbahn in den Zonenrandgebieten und auf die dort entstandenen Veränderungen von Schienenverkehrströmen eingegangen werden.

Anbieter: buecher
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Aufstieg und Fall der Mauer. Die Geschichte der innerdeutschen Grenze, Sprache: Deutsch, Abstract: "Alles ist in Fluß geraten. Wir stehen im Moment vor einem Berg von Aufgaben, deren Umfang noch gar nicht überschaubar ist, insbesondere weil es nicht allein um Deutschland geht." Mit diesen Worten beschreibt Hans-Joachim Fricke die Situation der deutschen Eisenbahnen vor dem Hintergrund der sich abzeichnenden Wiedervereinigung Deutschlands zu Beginn der Neunziger Jahre. Dieselbe Aussage kann aber auch für die Ursache des von Fricke genannten Aufgabenberges zutreffend angewandt werden: Die Spaltung des deutschen Eisenbahnnetzes infolge der Teilung Deutschlands und Europas durch den "Eisernen Vorhang" nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Dieser Einschnitt quer durch das in hundert Jahren gewachsene Schienennetz musste zwangsläufig Auswirkungen auf die Verkehrsströme in den beiden neuen deutschen Staaten haben. An diesem Punkt soll diese Arbeit ansetzen. Insbesondere soll der Frage nachgegangen werden, wie sich diese Schienenverkehrsströme in den Jahren 1945 bis 1989 veränderten und welche Maßnahmen die Eisenbahngesellschaften in der BRD und in der DDR zur Anpassung ihrer Schienennetze unternahmen. Problematisch scheint dabei die genaue Charakterisierung der Umpolung eines Eisenbahnnetzes. Während 15 Jahre nach der Wiedervereinigung inzwischen eine Vielzahl an Literatur zum Thema Eisenbahn und deutsche Teilung erschienen ist, beschränken sich Autoren wie Rossberg oder Bock im wesentlichen auf den Transitverkehr oder das Schicksal einzelner Strecken entlang der innerdeutschen Grenze. Weit wichtiger erscheinen aber die Planungen und Vorgänge der Eisenbahn in der ganzen Bundesrepublik beziehungsweise in der ganzen DDR im Zusammenhang mit der Teilung Deutschlands. Zuerst soll ein kurzer Blick auf die allgemeine Situation der Eisenbahn in Deutschland nach Kriegsende vorgenommen werden. Im dritten Teil folgen dann genauere Untersuchungen der Eisenbahnverkehrsströme im Westen und im Osten Deutschlands. Eine Untersuchung der Schienenverkehrsverhältnisse der DDR scheint ohne die Betrachtung der Situation in Berlin unvollständig. Aufgrund der engen eisenbahntechnischen Verflechtung der DDR mit Ost- als auch West-Berlin erfolgt die Abhandlung dieses Abschnitts im DDR-Kapitel. Abschließend soll noch kurz auf die Eisenbahn in den Zonenrandgebieten und auf die dort entstandenen Veränderungen von Schienenverkehrströmen eingegangen werden.

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Musik im Spiel. Sechs Radiotexte
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Im Umfeld meines 70. Geburtstages wurde wiederholt der Wunsch geäußert, ich solle einige frühere Arbeiten publizieren, die noch nicht gedruckt vorliegen. Da meine ersten literarischen Veröffentlichungen Hörspiele waren, fiel die Wahl auf die funkdramatischen Texte. Während meiner Zeit als Musikredakteur im Berliner Kultur- und Bildungsprogramm Radio DDR II entwickelte sich eine enge Beziehung zur Hörspielabteilung des DDR-Rundfunks. Dadurch wurden die Jahre 1975 bis 1985, in denen die meisten hier abgedruckten Stücke entstanden, meine Lehrjahre als Autor, nicht zuletzt deshalb, weil ich 1979/80 ein Zusatzstudium am Leipziger Literatur-Institut absolvierte. So ist das Bändchen mit Radiotexten eine konkrete Bilanz dieser Lehrzeit und ergänzt die Anthologie „Ein unsichtbares Feuer" (2007, Trafo Berlin), in der „vermischte Texte" aus vier Jahrzehnten vereint sind. Die vorliegende Sammlung enthält fünf Hörspiele und ein Feature. Diese in verschiedenen Epochen spielenden Radiotexte beschäftigen sich mit herausragenden Musikern und deren Beziehung zum jeweiligen Zeitgeschehen. Die Musik war bei meinen literarischen Arbeiten von Anfang an ein bevorzugtes Thema. Das hängt damit zusammen, daß ich mich schon früh für ein Musikstudium und damit für einen Beruf mit musikalischer Ausrichtung entschied. Ich schrieb in der Studienzeit sowie während der Tätigkeit als Orchestermusiker und als Rundfunk-Journalist überwiegend autobiografische Texte. Hierbei strebte ich aber keine Veröffentlichung in der DDR an, weil ich langwierige ideologische Auseinandersetzungen erwartete, die mir unproduktiv oder gar gefährlich erschienen. Deshalb veröffentlichte ich solche Texte zumeist Jahrzehnte später. Doch durch den Kontakt mit Kollegen vom relativ liberalen Hörspiel eröffneten sich mir schon Mitte der 70er Jahre andere Möglichkeiten. Denn ich konnte hier einige der mir wichtigen Anliegen in historischer Gestalt vorbringen, wofür die Musik, mein Fachgebiet, reichlich Gelegenheit bot. So betrat ich 1975 mit dem Mozart-Hörspiel „Ohne das ist keine Kunst" erstmals die offizielle Bühne der Literatur. Nach dem Gegenwarts-Dialog „Die Schwester" von 1977 (in „Ein unsichtbares Feuer") folgten zwei Stücke, in denen es wieder um berühmte Komponisten ging, die Hörspiele „Winterreise" (1978) zu Schubert und „Windstille oder Triumph von Zeit und Wahrheit" (1981) zu Händel. Auch die nächsten Arbeiten für den Hörfunk hatten Bezug zur musikhistorischen Thematik. Das Hörspiel „Ein Bild machen" (1978), ein Stoff zur aktuellen Künstlerproblematik in der DDR, ist zugleich eine Hommage an den Sänger Paul Robeson. Dagegen spielt das Antikriegsstück „Fantastische Sinfonie", frei nach Arnold Zweigs Novelle „Symphonie Fantastique", im Zweiten Weltkrieg, schildert aber in der zweiten Ebene die fantastische Begegnung des fiktiven Helden Harold Breton mit dem großen französischen Komponisten Hector Berlioz.Es könnte der Eindruck entstehen, bei diesen Hörstücken handle es sich um primär musikhistorische Stoffe. Obwohl die Handlung in früheren Jahrhunderten spielt, ging es mir aber immer vorrangig um die Stellung des Künstlers in der Gesellschaft, insbesondere in der DDR-Gesellschaft. Das Thema Musik bildete dabei nur den Rahmen des Geschehens. Im eigentlichen Zentrum stand der Konflikt zwischen Anpassung und Widerständigkeit bei jeder künstlerischen Tätigkeit. Nicht zufällig berühren die hier vorgelegten Hörspieltexte sowohl Fragen der Meinungs- und Handlungsfreiheit als auch solche der sozialen Stellung des jeweiligen Komponisten, zwei Problemfelder, die für mich in unlösbarem Zusammenhang stehen. War, wie bei Schubert oder Mozart, die Meinungsfreiheit weitgehend gewährleistet, überschritt die soziale Situation oft das Maß des Unerträglichen. War die soziale Lage des Künstlers dagegen weitgehend gesichert, wie in der DDR, überschattete das Problem der Gedankenfreiheit alle anderen Lebensbereiche. Dieser Konflikt wird besonders in dem Hörspiel „Ein Bild machen" am Beispiel eines Malers und seines Auftragswerks exemplarisch beleuchtet.Der Bereich der Funkdramatik nahm in der Literaturszene der DDR eine Sonderstellung ein. Weil Hörspiele und Features im allgemeinen relativ geringe Aufmerksamkeit finden, unterlagen sie im östlichen Deutschland auch in geringerem Maß der staatlichen Kontrolle. Im lichtlosen Raum der Funkdramatik konnte vielfach ausgesprochen werden, was in anderen Künsten tabuisiert war oder zumindest bedenklich erschien. Die Grenzen der Bevormundung verliefen anders als in der Belletristik oder beim Film. Experimente waren in Maßen willkommen. Aus diesem Grund sahen sich kritische Autoren dazu verpflichtet, vorhandene Freiräume auszuloten und gegen die gängige Praxis politischer Einflußnahme anzuschreiben.Wie in allen Literaturepochen wurden auch in der DDR-Zeit aktuelle Konflikte in verfremdeter Form vorgeführt. Entsprechend war die Thematik des künstlerischen Erbes in dem untergegangenen deutschen Staat nur bedingt historisches Terrain. Durch die fünf Hörspiele dieser Sammlung zieht sich wie ein roter Faden die Frage, die mich selbst immer wieder beschäftigte: Wie kann es gelingen, daß künstlerische Arbeit öffentlich gefördert wird, ohne dadurch fremder Gängelung ausgesetzt zu sein? Aus meiner Sicht bestand dieses Problem nach der Wende von 1989/90 weiter, lediglich unter anderen Prämissen. Während es in der ersten Euphorie so schien, als herrsche unbegrenzte Meinungsfreiheit, so folgte die Förderung doch häufig ideologischen Aspekten. Schon in den Anfangsjahren des vereinten Deutschland rutschte ostwärts die soziale Sicherheit der Künstler in den Keller. Der Markt schwang mehr oder weniger ungebremst die Keule. Es kehrten Zustände zurück, die deutlich an vorbürgerliche Strukturen erinnerten. Die in meinen Radiotexten spielerisch vorgeführte Situation von Mozart und Schubert wurde wieder erstaunlich aktuell. Einige Zuhörer hielten im Jahr 1992 mein Mozart-Hörspiel von 1975 für eine brandneue Produktion. Auch zwanzig Jahre später bleibt der alte Konflikt weitgehend präsent und harrt einer Lösung.Der lebendige Kreislauf von künstlerischer Produktion und Rezeption braucht, nicht zuletzt im Hörspiel, ein aktives, waches Publikum. Das gilt besonders auch für historische Stoffe. In der DDR wurden beziehungsreiche Anspielungen und aktuelle politische Bezüge von den Hörern stets erwartet, mühelos erkannt und mit stiller oder auch lauter Freude aufgenommen. Dennoch sah ich es zugleich als wesentliche Aufgabe historisch-biografischer Hörspiele, ein Bild zu vermitteln, das ohne ideologische Vorgaben auskam und die vorgestanzte Sprache öffentlicher Verlautbarungen vermied. Ich bemühte mich um Lebensentwürfe, die anders waren als das normierte Menschenbild einer großräumig geplanten sozialistischen Gesellschaft. Selbstverständlich war es auch mein Ziel, von dem jeweils dargestellten Künstler ein fesselndes, fantasievolles Porträt zu entwerfen.In der Funkdramatik der DDR herrschte die sogenannte Entwicklungsdramaturgie vor. Der Autor bot in der Regel ein Exposé an und damit einen Stoff, der gemeinsam mit dem Dramaturgen entwickelt wurde. Dadurch bestand bereits in einem frühen Stadium der Kontakt zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer sowie den Produzenten des Endprodukts. Ein Vorteil dieser Praxis war es, daß echte Teamarbeit entstehen konnte, im günstigen Fall nicht nur zwischen Autor und Dramaturg, sondern auch mit Regisseur, Komponist und wichtigen Darstellern. Die Entwicklungsdramaturgie begünstigte jedoch auch Kontrolle und Kritik, weit über berechtigte Einwände hinaus. Das hohe Maß an direkter Einflußmöglichkeit durch die Leitung der Abteilung Funkdramatik des DDR-Rundfunks und durch übergeordnete Stellen schränkte die unbestreitbaren Vorteile deutlich ein. Bei der beschriebenen Konstellation kam im Funk den Dramaturgen eine wichtige Rolle zu. Sie waren häufig eine Art Anwalt des Autors. Allerdings blieb ihr Spielraum in prinzipiellen Fragen letztlich begrenzt. Ich verdanke Dramaturgen wie Hans Bräunlich oder Elisabeth Panknin wichtige Anregungen und konstruktive Unterstützung. Die Diskussion, ja zuweilen das Streitgespräch waren produktive Elemente bei der Entstehung jedes einzelnen Textes, sei es bei „Ohne das ist keine Kunst", „Winterreise" und „Ein Bild machen" oder bei der Adaption „Fantastische Sinfonie".Die ohnehin intensive Kooperation mit Hans Bräunlich nahm in einem Fall den Charakter einer Ko-Autorschaft an. Bei dem Händel-Hörspiel „Windstille oder Triumph von Zeit und Wahrheit" stagnierte an einem bestimmten Punkt die Arbeit, und es wollte nicht mehr vorwärts gehen. Nach mehreren Anläufen legte ich im Mai 1981 endlich eine Fassung vor, die mir tragfähig erschien. Diese Urfassung kam meinen Vorstellungen sehr nahe, wofür auch der Vergleich mit der Erzählung „Auf Leben und Tod" in meinem Händelbuch spricht. Diese erste Version wurde jedoch von den anderen Beteiligten abgelehnt. Eine Überarbeitung meinerseits hielt man für aussichtslos. So schien es, als müsse der Stoff trotz aller Bemühungen aufgegeben werden. Als einzig gangbare Alternative wurde eine engere Kooperation mit dem Dramaturgen vorgeschlagen, weshalb ich der gleichberechtigten Zusammenarbeit mit Hans Bräunlich als Ko-Autor zustimmte. Daraufhin entstand auf der Basis der erwähnten Urfassung in zähem Ringen im April 1982 das endgültige Manuskript des Hörspiels. Diese Fassung wurde dann von Fritz Göhler inszeniert, u.a. mit den Schauspielern Wolfgang Heinz und Horst Hiemer. Nach erfolgreicher Ursendung wurden dann Bräunlich/Sailer von einer unabhängigen Kritiker-Jury gemeinsam der Hörspielpreis des Jahres 1984 zugesprochen. Der Text der Sendefassung erschien in der Hörspiel-Anthologie „Kein Wort von Einsamkeit" (1984, Henschel Berlin) in gedruckter Form.Bei der Sichtung meiner Manuskripte für das vorliegende Projekt verglich ich die Urfassung mit der realisierten Endfassung und kam dabei, mit dem Abstand von drei Jahrzehnten, zu einem überraschenden Ergebnis. Ich empfand, daß die Urfassung vom Mai 1981 weit mehr meinen Intentionen entsprach als die Sendefassung. Ich sah mich darin bestätigt, daß die erste Version meinen ursprünglichen Vorstellungen am nächsten kam. Deshalb entschied ich mich dafür, dieser Urfassung hier den Vorzug zu geben. Da somit beide Text-Fassungen im Druck vorliegen, kann der interessierte Leser Vergleiche ziehen und sich selbst ein Urteil bilden.Neben Fritz Göhler, unter dessen Regie die meisten der hier vorgestellten Hörspiele realisiert wurden, haben auch einige Komponisten an der Umsetzung der Texte maßgeblichen Anteil. So hat Georg Katzer in „Ohne das ist keine Kunst" Zitate aus Mozarts letzten drei Sinfonien und seinem letzten Divertimento meisterhaft elektronisch behandelt und die Musik damit quasi neu erlebbar gemacht. Friedrich Goldmann schrieb sensible instrumentale Miniaturen für das Hörspiel „Winterreise", wobei er kurze Passagen aus Schuberts Liederzyklus kongenial verarbeitete. Jan Bilk entwarf für das Hörspiel „Fantastische Sinfonie" eine eigene Musikkonzeption. Er erreichte mit Hilfe von elektronischen Mitteln und fantasievoller Improvisation auf dem Synthesizer eine bemerkenswerte Verfremdung des Originals von Berlioz. Natürlich erhielten die Hörspieltexte durch hervorragende Sprecherleistungen ihre entscheidende Prägung. Stellvertretend sei hier der Wiener Schauspieler Hermann Schmid genannt, der die Rollen von Mozart und Schubert eindrucksvoll gestaltet hat.Nach den Hörspielen noch ein Wort zum letzten Text, der formal aus der Reihe fällt. Der Originaltonbericht „Ein Erbe in zwei Händen" ist dem Erneuerer der evangelischen Kirchenmusik Hugo Distler (1908 – 1942) gewidmet. Trotz des Unterschieds zu den fiktionalen Texten beschäftigt sich dieses Hörstück wiederum mit der Rolle des Künstlers in der Gesellschaft. Hauptthema ist hier der Konflikt mit der Nazi-Diktatur. Ich stieß auf die bittere Lebensgeschichte Distlers, als ich einige Zeit in Strausberg nahe Berlin wohnte, wo der Komponist die letzten Jahre gelebt hat. Sein tragisches Ende habe ich später in dem Buch „Hugo Distler in Strausberg" (Trafo 2008) nachgezeichnet. Zu dem dokumentarischen Ansatz kommt in diesem Hörstück eine zweite Schicht, nämlich die unterschiedliche Rezeption von Kunstwerken in beiden deutschen Staaten während der Teilung, vorgeführt am Beispiel von Distlers Schaffen. Für die in der Nachwendezeit besonders aktuellen Themen, den verschiedenen Umgang mit den Werten des gemeinsamen Erbes sowie den Lasten gemeinsamer Geschichte, verbot sich aus meiner Sicht die Form des Hörspiels. Denn Autor wie Hörer waren Anfang der 90er Jahre diesbezüglich selbst Suchende und Fragende. Es fehlte die Souveränität, ja die Legitimierung gegenüber dem Gegenstand. So sah ich im Feature bzw. in der speziellen Variante des Originaltonberichts die am besten geeignete Form für ein behutsames Herantasten, zumal es galt, das Vorgefundene auf keinen Fall leichtfertig zu bewerten. Die Phase des Zusammenwachsens zweier sozialer Systeme ist nach zwei Jahrzehnten noch nicht abgeschlossen. Deshalb wird dieser O-Ton-Bericht wohl auch bis auf weiteres seine Aktualität behalten.Die Funkdramatik lebt von der kreativen Umsetzung. Das abgeschlossene Produkt ist, streng genommen, ein Hörstück und kein Lesestück. Wenn hier quasi der stille Teil, das verbale Gerüst, in Buchform erscheint, dann deshalb, weil in dieser Form die ursprüngliche Absicht des Autors am deutlichsten dargestellt wird. Außerdem kann der gedruckte Text eine neue Umsetzung anregen. Hinzu kommt das persönliche Anliegen, einige der Arbeiten zu dokumentieren, mit denen meine literarische Biografie in der Öffentlichkeit begann. Somit belegt dieses Bändchen mit Radiotexten den Anfang einer literarischen Entwicklung, bei der immer auch „Musik im Spiel" war.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.06.2020
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Mobile Commerce. Veränderung im Konsumentenverh...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Mobile Commerce entwickelt sich zunehmend als wichtiger Absatzkanal zwischen Unternehmen und Konsumenten. Begünstigt wird diese Entwicklung durch steigenden Verkauf von Smartphones und damit einhergehenden Akzeptanzwerten auf Konsumentenseite. Das Smartphone wird zum alltäglichen Begleiter und kann durch Anwendungen nahezu beliebig erweitert werden. Die Individualisierung der Geräte ermöglicht zielgenaues Marketing, so dass auch der Werbemarkt im mobilen Internet hohes Potenzial sieht. Der Euphorie stehen aktuelle Akzeptanzwerte wissenschaftlicher Untersuchungen gegenüber, die ein weniger optimistisches Bild zeichnen. Daher untersucht diese Arbeit wie sich Akzeptanz bei technologischen Innovationen konstituiert und ob der heutige Mobile Commerce Auswirkungen auf das Konsumentenverhalten hat.Die Analysen dieser Arbeit ergeben, dass Konsumenten das Smartphone vorwiegend zur mobilen Informationssuche verwenden und in dieser Phase die stärkste Anpassung im Kaufentscheidungsprozess festzumachen ist. Dies und ein weiterhin florierender Absatz im Smartphonesegment hat zur Folge, dass der Handel sich auf den neuen Mobile Commerce einstellen muss.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.06.2020
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ERP-Systeme
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,5, Fachhochschule für Wirtschaft Berlin, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eroberung neuer Märkte, rasche Anpassung an Marktveränderungen, Reaktion auf Kundenanforderungen in Echtzeit - all dem sind die Unternehmen in der heutigen globalisierten Welt ausgesetzt, wenn sie im Konkurrenzkampf nicht untergehen sondern Erfolg haben möchten.Deshalb sehen sich viele Unternehmen angesichts eines immer härter werdenden nationalen sowie internationalen Wettbewerbs dazu gezwungen, sich auf eine schnellere Vermarktung, einen verbesserten Kundenservice und eine effiziente Ausführung ihrer Geschäftsprozesse zu konzentrieren.Die Daten- und Funktionsintegration erhielt dabei eine neue Qualität. Während man in der Praxis früher versuchte, durch komplexe Schnittstellen die Verbindung zwischen den verschiedenen Funktionsbereichen eines Unternehmens herzustellen, rücken seit einigen Jahren umfassende integrierte Informationssysteme in den Mittelpunkt des Interesses. Diese werden als ERP-Systeme bezeichnet, welche in der folgenden Arbeit unter die Lupe genommen und genauer betrachtet werden.In den meisten Fällen stellt sich ein ERP-System nach außen als ein unternehmensweites Informationssystem mit einer Datenbank und einer durchgän gig einheitlichen Benutzeroberfläche dar. Diese auf den ersten Blick einfache Idee ist in der Praxis jedoch sehr schwierig umzusetzen, da dies bedeutet, dass die Anwendungssysteme für alle Funktionsbereiche des Unternehmens unter einem Dach zusammengefasst werden müssen.Mit ERP-Systemen wird eine integrierte unterneh mensweite Plattform geschaffen, die zur Abstimmung aller internen Prozesse der Firma dient. Anwendungssysteme für das Supply Chain Management (SCM) und das Management von Kundenbeziehungen (Customer Relationship Management, CRM) können ihrerseits zur Koordination der Prozesse für die Verwaltung der Beziehungen zu Lieferanten und Kunden beisteuern. Wissens managementsysteme versetzen Unternehmen in die Lage, die Prozesse für die Gewinnung und Anwendung von Wissen und Fachkenntnissen besser zu verwalten. Diese vier Systeme vertreten zu-sammen die Bereiche, in denen Unternehmen den Informationsfluss durch elektronische Mittel integrieren und bedeutende Investitionen in Anwendungssysteme tätigen.Hat ein Unternehmen das passende ERP-System gefunden und implementiert, übernimmt das System die Steuerung der Abläufe sowie die Lieferung von Informationen, wodurch nicht selten Kosten gespart werden können.

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Der Menschenleser
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Deutschland Ende der 1960er Jahre. Kindermorde erschüttern West und Ost. Auf der einen Seite der pädosexuelle Serienmörder Jürgen Bartsch in Nordrhein-Westfalen. Auf der anderen drei grausame Morde in der brandenburgischen Kleinstadt Eberswalde. Panik breitet sich aus und Schuldige werden gesucht, auch unter der sowjetischen Besatzungsmacht. Die Ermittler der Kriminalpolizei stehen unter enormem Druck in einem System, das auf Anpassung basiert und am Kompetenzgerangel der Staatsorgane scheitert. Nur der Forensiker Paul Semper, ein kauziger Einzelgänger an der Berliner Charité, versucht in jenem Land, in dem jedes individuelle Leben unter staatliche Obhut gestellt war, neue Ansätze der Täteranalyse und des Verständnisses der menschlichen Abgründe zu entwickeln.Äußerst lebendig, präzise und authentisch leuchtet Patricia Holland Moritz die Milieus in der (ost)deutschen Provinz unterhalb der öffentlichen Moral aus und zeigt, wie Menschen an den Verhältnissen zerbrechen. Auf historischen Tatsachen und Archivrecherchen beruhend setzt der Roman mit literarischer Freiheit Prof. Dr. Dr. Hans Szewczyk (1923-1994), dem medizinischen Direktor der Nervenklinik an der Charité Berlin, ein Denkmal, der durch seine Arbeit Täterprofile in die Ermittlung einführte und die Voraussetzung für die heutige Prävention und die Technik des Profilings schuf.

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Stand: 07.06.2020
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Regionalwirtschaftliche Filmförderung
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Die europäische Medienproduktionsbranche ist durch eine umfassende Förderungslandschaft geprägt. Neben die bekannte "kulturelle" Förderung treten sukzessive "wirtschaftliche" Förderungen (z.B. in Berlin- Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Wien), deren regionalwirtschaftliche Auswirkung in diesem Buch mittels Kosten-Nutzen Analyse untersucht wird. Die Abgrenzung des Subventionsbegriffs sowie eine regionalspezifische Anpassung des Instruments der Kosten-Nutzen Analyse bilden die volkswirtschaftliche Grundlage dieser Arbeit. Die Analyse der direkten, indirekten und induzierten Förder-Effekte erfolgt anhand eines Kreislaufmodells. Es wird unterschieden zwischen den direkten Subventionskosten, dem Nutzen der Ausgabenrealisierung und dem Nutzen, der durch den Konsum subventionierter Produktionen induziert wird. Konkrete Vergleiche verschiedener Förderungsregionen illustrieren die Darstellung der jeweiligen Effekte. Je nach Zielsetzung der Förderung werden abschließend drei Förderstrategien vorgeschlagen: Wachstumsstrategie, Tourismusstrategie und Kulturstrategie.

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Stand: 07.06.2020
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Neue Kompetenzen für neue Beschäftigungen
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Masterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich VWL - Arbeitsmarktökonomik, Note: 1,0 (sehr gut), Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (Master-Fernstudiengang Europäisches Verwaltungsmanagement), Veranstaltung: Europäisches Verwaltungsmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zunahme des Dienstleistungssektors und der Wandel von Arbeit wird von Verschiebungen der nachgefragten Arbeitskräfte und gestiegenen Qualifikationsanforderungen in allen Sektoren begleitet. Wenn Bildungssysteme und Massnahmen der Arbeitspolitik nicht auf den Qualifikationsbedarf ausgerichtet sind, können Arbeitsmarktfehlentwicklungen entstehen. Vor diesem Hintergrund untersucht die vorliegende Arbeit, wie in Deutschland und Grossbritannien Arbeitsmarktentwicklungen vorausgesagt werden können, wie durch die Anpassung der Qualifikation der Beschäftigten an die Arbeitsmarktnachfrage Fehlentwicklungen entgegengesteuert werden kann und welche Kompetenzen und Qualifikationen zukünftig erforderlich sind. Dies wird im Gesamtkontext der jeweiligen nationalen Bildungs- und Arbeitsmarktsituation sowie unter Berücksichtigung der durch die Europäische Union ergriffenen Massnahmen betrachtet.

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Stand: 07.06.2020
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