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Kritik der ökonomischen Vernunft
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Für gewöhnlich liefern zwanzig Jahre alte Sachbücher keine brauchbare Gegenwartsanalyse und sind allenfalls von historischem Interesse. Nicht so die ´´Kritik der ökonomischen Vernunft´´ von André Gorz, das der Schweizer Rotpunktverlag gerade neu aufgelegt hat. Der französische Sozialphilosoph hat das Werk noch vor dem Fall der Berliner Mauer geschrieben und doch hat man an vielen Stellen den Eindruck, einen aktuellen Text über die Ursachen der Finanz- und Wirtschaftskrise zu lesen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 30.12.2017
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Der Aufstand der Töchter
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Was tun, wenn sich eine öffentliche Einrichtung mit Tariflöhnen zu einer bösen Stieftochter mit Dumpinglöhnen verwandelt? Was tun, wenn bisher betriebsinterne Tätigkeiten über Werkverträge fremd vergeben werden? Was tun, wenn der Ton härter wird und die Angstmache zunimmt? Was tun, wenn der Lohn nur noch die Hälfte des Lohns des direkten Kollegen beträgt und jetzt schon klar ist, dass die Rente nicht zum Leben reicht? Jahrelang haben die Beschäftigten des Botanischen Gartens Berlin, einer 100%igen Tochter der Freien Universität, unter derartigen Zuständen gearbeitet und sich in einer 20monatigen Tarifbewegung den Anschluss an den Flächentarifvertrag zurückerkämpft. Im Frühjahr 2017 hat die Freie Universität angekündigt, die Beschäftigten wieder in die Universität einzugliedern und die Arbeitsverträge mit der Tochter auf die Mutter überzuleiten. Auf dem Weg zu gleichem Lohn für gleiche Arbeit haben die Aktiven sich gewerkschaftlich organisiert, Bündnisse mit Studierenden, Personalvertretungen, ASten und vielen Berliner Beschäftigten in ähnlicher Situation - von der Charité Facility Management (CfM), dem Technikmuseum Berlin oder Freien Trägern wie den Kinder- und Jugendambulanzen Berlin (KidT gGmbH) - geschmiedet und gemeinsame Strategien erarbeitet. Sie haben über den Tellerrand geschaut und zusammengehalten. Darüber wird in diesem Buch berichtet, das dem Erfahrungsaustausch dienen und Handlungsanleitung zugleich sein soll. Denn der Widerstand der Beschäftigten am Botanischen Garten ist exemplarisch für alle ausgelagerten Bereiche in öffentlicher Verantwortung: Museen, Freie Träger, Servicegesellschaften der Krankenhäuser, Musik- und Volkshochschullehrer, Lehrbeauftragte an Universitäten und Hochschulen, öffentlicher Nahverkehr und viele mehr. Sie alle können ein Lied davon singen, was Auslagerung und Fremdvergabe zum Zwecke der Tarifflucht bewirken.

Anbieter: buecher.de
Stand: 12.01.2018
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Thank God it´s Monday!
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Jeder träumt von Arbeit, die Spaß macht und sinnvoll ist. Dark Horse Innovation weiß, wie es geht: In der von 30 Vertretern der Generation Y gegründeten Berliner Agentur für Innovationsentwicklung gibt es Ideen-Sprints statt Meeting-Marathons, gemeinsame Entscheidungen ohne Chef und einen Preis für die besten Fehler. Im digitalen Wandel setzen sie auf Design Thinking, auf kooperative Zusammenarbeit, individuelle Flexibilität und radikale Selbstentfaltung - und werden so zum Trendsetter der Arbeit im 21. Jahrhundert.

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Stand: 23.11.2017
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Berliner Kommentar zum Energierecht, Band 3
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Stand: 31.12.2017
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Berliner Kommentar zum Energierecht, Band 6
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Der Kommentar behandelt das durch die Gesetzgebung des Jahres 2016 und den europäischen Energierechtsrahmen in vieler Hinsicht umgestaltete neue Energierecht. Angesichts der erneut gesteigerten Komplexität des Energierechts lässt sich die Stofffülle nur mit Hilfe eines sechsbändigen Großkommentars angemessen bewältigen, um dem Nutzer des Kommentars einen vollständigen, präzisen und verlässlichen Überblick über die aktuellen Rechtsfragen anhand der Verwaltungspraxis, der Rechtsprechung und der Literatur zu geben. Die Kommentierungen sind von Wissenschaftlern und Praktikern aus Behörden, Unternehmen und Rechtsanwaltskanzleien unter der Leitung von Professor Säcker erarbeitet worden. Das Gesamtwerk wird im Jahr 2017 vorliegen. Während beim Energierecht vor 1998 das Ziel der Energieversorgungssicherheit mittels geschlossener Versorgungsgebiete und eines regionalen Verbunds von Erzeugung und Last absolute Priorität hatte, ist das neue Energierecht nicht nur dem Ziel der Versorgungssicherheit, sondern in gleicher Intensität auch dem Ziel des besseren Klimaschutzes durch CO2-Reduktion und der Bezahlbarkeit der Energie verpflichtet. Als Mittel zur Preisdämpfung hat das Energierecht die wettbewerbliche Marktöffnung durch Einführung einer Diskriminierungen verhindernden Zugangs- und Preisregulierung zum Ziel. Das ökologische Ziel, die Welt durch Klimaschutz lebenswert zu erhalten, ist erst in den letzten zehn Jahren in den Mittelpunkt des Energierechts getreten und relativiert die Erreichung der beiden anderen Ziele angesichts der hohen damit verbundenen Kosten, die von den Stromverbrauchern über die EEG-Umlage aufgebracht werden müssen. Ergänzend zur Selbstregulierung des Stromverbrauchs durch die Nutzer treten als neue Instrumente kapazitätsvorsorgende Maßnahmen und die Steuerung der Nachfrage durch Abschaltregelungen, um in Zeiten reduzierter Erzeugung erneuerbarer Energien die Versorgungssicherheit im Kern sicherzustellen. Diese tripolare Zielsetzung des modernen Energierechts mit der zwangsläufigen wechselseitigen Abschwächung der drei Einzelziele gibt den zwei weiteren ergänzenden Zielsetzungen des Energierechts (vgl. 1 EnWG) nur instrumentellen Charakter. Energie muss möglichst effizient eingesetzt werden, um das Klima- und das Preisziel zu erreichen, und es bedarf zum Schutz des Verbrauchers eines verstärkten sektorspezifischen Verbraucherschutzrechts. Die 4. Auflage in 6 Bänden wird wie die Vorauflagen von Professor Dr. Dr. Dres. h.c. Franz Jürgen Säcker herausgegeben. Die einzelnen Vorschriften werden zusammen mit mehr als 50 Spezialisten aus Wissenschaft und Praxis umfassend und praxisnah erläutert. Band 6 kommentiert darin das Recht der erneuerbaren Energien (EEG 2017) nach seiner grundlegenden Umgestaltung sowie das Windenergie-auf-See-Gesetz.

Anbieter: buecher.de
Stand: 03.12.2017
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Meine Freiheit, Deine Freiheit, 1 DVD
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Kübra, die einzige weibliche Intensivstraftäterin Berlins, steht kurz vor ihrer Entlassung aus der JVA für Frauen in Berlin-Lichtenberg nach insgesamt vier Jahren und zehn Monaten Haft. Salema hat ihre Eltern im äthiopischen Bürgerkrieg verloren und ist in Deutschland nie richtig angekommen. Sie war, seit sie siebzehn ist, immer wieder im Gefängnis nun soll sie sich draußen einen Platz im betreuten Wohnheim suchen. Matthias Blümel, Leiter der JVA für Frauen, mag das Wort Anstalt nicht und würde den Knast am liebsten mal für ein paar Tage zu machen. Diana Näcke hat drei Jahre mit gefangenen Frauen gedreht und Kübras und Salemas schwierigen Weg in die Freiheit begleitet. Näckes Film ist nie pathetisch, nie pädagogisch. Sie konzentriert sich ganz auf die Geschichten. Ihre Protagonisten sind vielschichtig. (Taz) Der Film beleuchtet unvoreingenommen ihre komplexen Lebenssituationen und findet, auch Dank der Cutterin Inge Schneider, zu einer klugen Dramaturgie, die den rasanten Wechsel von Hoffnung und Ausweglosigkeit vorführt und eindeutige Zuweisungen von Richtig und Falsch, von Gut und Böse verneint. (Aviva) Der Film enthüllt überraschende Details aus dem deutschen Gefängnisalltag und zeigt eindrücklich: Freiheit bedeutet viel mehr, als die eigene Tür selbst auf- und zuschließen zu können. (Zitty)

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Stand: 18.01.2018
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Personalvertretungsgesetz Brandenburg
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Der Basiskommentar erläutert die Vorschriften des Personalvertretungsgesetzes für das Land Brandenburg in seiner aktuellen Fassung. Die Autorin berücksichtigt sämtliche Änderungen des Gesetzes und die aktuelle Rechtsprechung, insbesondere des Bundesverwaltungsgerichts und des Bundesarbeitsgerichts sowie des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg. Detailliert, konkret und verständlich: Die Kommentierung eine praktische Arbeitshilfe für all diejenigen, die sich mit dem Personalvertretungsgesetz Brandenburg befassen. Sie umfasst eine Einführung zur Wahlordnung, den Text der Wahlordnung sowie einen Fristenkalender.

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Stand: 18.01.2018
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Intelligente Agenten und das Recht
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Der Einsatz von Robotern in vielen Lebensbereichen rückt ein Grundanliegen des Rechts neu in den Fokus: die möglichst klare Zuweisung von Verantwortung. Als technologische Innovation wirft die Digitalisierung bestimmter Vorgänge die Frage nach der Angemessenheit unserer Haftungskonzepte auf. Wenn Intelligente Agenten, sei es als Roboterautos, Prothesen oder Bewässerungsanlagen, einen Schaden verursachen, weil sie im autonomen Modus Daten nicht richtig aufnehmen, falsch interpretieren oder unpassend reagieren, stellt sich die Frage: Haften die Menschen hinter der Maschine? Die Frage nach der Verantwortung für Intelligente Agenten ist aber weder neu, noch beschränkt sie sich auf die Rechtswissenschaft. Sie wurde bereits im römischen Recht diskutiert und beschäftigt heute die Technikfolgenabschätzung. Der vorliegende Band spannt den Bogen von der Antike zur Moderne und von den Grundlagenfragen zur Anwendung in der Versicherungswirtschaft, im intelligenten Verkehr oder im smarten Haus. Mit Beiträgen von: Prof. Dr. Christian Armbrüster, Freie Universität Berlin; Prof. Dr. Jan Dirk Harke, Universität Würzburg; Prof. Dr. Gerhard Seher, Freie Universität Berlin; Prof. Dr. Ruth Janal, LL.M., Freie Universität Berlin; Univ.-Prof. Dr. Cosima Möller, Freie Universität Berlin; Prof. Dr. Michael Decker, Karlsruher Institut für Technologie, Karlsruhe; Dr. iur. Jonathan Erhardt, BA, Universität Bern; Prof. Dr. Martino Mona, Universität Bern, Prof. Dr. Sabine Gless, Universität Basel; Prof. Dr. Dr. h.c. Kurt Seelmann, Universität Basel sowie Prof. Dr. iur. Dipl.-Biol. Herbert Zech, Universität Basel

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Stand: 11.01.2018
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Gesamtes Arbeitsschutzrecht
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Im Arbeitsschutzrecht ist das Zusammenspiel von technischen Normen mit rechtlichen Ge- und Verboten nicht einfach zu überschauen. Der Handkommentar zum gesamten Arbeitsschutzrecht ist der einzige Kommentar, der in handlicher Form alle wesentlichen Gesetze und Verordnungen zum betrieblichen Gesundheitsschutz dokumentiert, kommentiert und in Bezug setzt. Dieses bewährte Konzept prägt auch die Neuauflage, in der alle Teile überarbeitet und aktualisiert worden sind. Die wichtigsten Änderungen, die eine besonders hohe Praxisrelevanz aufweisen, sind: neue Arbeitsstättenverordnung (mit den Vorschriften der früheren BildschirmarbV) neue Betriebssicherheitsverordnung aktuelle arbeitszeitrechtliche Fragen, z. B. zur ständigen Erreichbarkeit und zur mobilen Arbeit neue Rechtsprechung zum Sonntagsarbeitsverbot neues Mutterschutzgesetz Neuregelungen der betrieblichen Gesundheitsförderung im Präventionsgesetz aktuelle Entwicklungen im betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) Zwei weitere Verordnungen komplettieren die 2. Auflage: Verordnung zum Schutz bei elektromagnetischen Feldern Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischer Strahlung Die einschlägigen Normen sind auf aktuellstem Stand unter Berücksichtigung der internationalen und europäischen Rechtsentwicklung kommentiert. Der Kommentar verknüpft die Normen mit neusten arbeitswissenschaftlichen Erkenntnissen und bezieht dabei auch straf-, verwaltungs- und sozialrechtliche Aspekte mit ein. Das Autorenteam vereint betriebliche, behördliche und verbandliche Praxis, Wissenschaft sowie Arbeits- und Sozialgerichtsbarkeit. Das Werk ist wichtig für alle, die in Betrieben und Dienststellen für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz verantwortlich sind, für Betriebs- und Personalräte, für die Aufsicht im staatlichen Arbeitsschutz und in der Unfallversicherung, für Fachanwälte im Arbeitsrecht sowie für Gerichte und Hochschulen. Aus dem Inhalt: Arbeitsschutzgesetz Arbeitssicherheitsgesetz Arbeitszeitgesetz SGB V,SGB VII, SGB IX ArbStättVO BetrSichV ArbMedVV GefahrstoffV BiostoffV BaustellV OStrV EMFV PSA-BenutzungsV LastenhandhabV LärmVibrationsArbSchV Normen der betrieblichen Mitbestimmung (BetrVG, BPersVG, Mitbestimmungsrechte nach Kirchenarbeitsrecht) Querschnittsthemen von besonderer praktischer Relevanz (Mutterschutz, Urlaub, Arbeitsschutz in der Insolvenz, Jugendarbeitsschutz) Die Autoren: Susanne Arndt-Zygar, Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Nordrhein-Westfalen Rin Dr. Claudia Beetz, M. mel., Sozialgericht Dessau Prof. Dr. Andreas Blume, Universität Bielefeld, Ruhr-Universität Bochum Oberreg.-Rätin Dr. Diana Bremer, Magdeburg Prof. Dr. Andreas Bücker, Hochschule Wismar Prof. Dr. Dörte Busch, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin RA Dr. Ulrich Faber, Bochum/Köln RiArbG Dr. Nicolai Fabricius, Köln Prof. Dr. Kerstin Feldhoff, Fachhochschule Münster Ass. Dr. Anja Georgi, ver.di Bundesvorstand, Berlin Dr. Bettina Graue, Arbeitnehmerkammer, Bremen Ass. Jan Grüneberg, IG BCE, Hannover Dr. Anke Habich, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg VRinLAG Dr. Oda Hinrichs, Berlin RiSG Dr. Nico Julius, Magdeburg Dr. Eberhard Kiesche, Arbeits- und Datenschutzberater, Bremen Prof. Dr. Wolfhard Kohte, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Klaus Lörcher, Frankfurt/M. RiArbG Dr. Mathias Maul-Sartori, Frankfurt/Oder Prof. Dr. Katja Nebe, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg RA Detlev Nitsche, Berlin Dr. Hanns Pauli, DGB Rechtsschutz, Berlin Prof. Dr. Nicole Reill-Ruppe, Fachhochschule Erfurt RA Dr. Uwe Reim, Bremen Ass. Andrea Ritschel, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Prof. Dr. Jochen Rozek, Universität Leipzig RA Klaus Schmitz, Dortmund RinArbG Dr. Christine Schulze-Doll, Berlin Prof. Dr. Sebastian Volkmann, Hochschule Anhalt, Bernburg Ass. Christian Weber, Landesverwalt

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Stand: 28.12.2017
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Betriebsverfassungsgesetz
98,00 € *
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Der Handkommentar von Düwell ist das Markenzeichen für die Praxis. Die Rechtsprechung aller Instanzen orientiert sich am HaKo-BetrVG. Neue Gesetze Nie war der Gesetzgeber so im Arbeitsrecht aktiv wie in den letzten Jahren. Die neuen gesetzlichen Vorgaben muss jeder Betriebsrat kennen: Welche Auswirkungen haben das neue Arbeitnehmerüberlassungs-, Werkvertrags-, Datenschutz- und Mindestlohnrecht sowie das Bundesteilhabegesetz für die betriebliche Mitbestimmung? Welche Folgen haben Verstöße, welche neuen Befugnisse haben Betriebsräte und Schwerbehindertenvertretungen, welche neuen Rechtsprobleme kommen auf die Praxis zu? Die Neuauflage 2018 des HaKo-BetrVG gibt auf die drängenden Fragen Antworten: Wie wirken sich das neue AÜG- und Werkvertragsrecht auf die Rechte der Leiharbeitnehmer, des Entleiherbetriebsrats und der Selbstständigen aus? Wie kann der Betriebsrat die Einhaltung des Mindestlohns durchsetzen? Welche neuen Aufgaben und Rechte zur Inklusion von Menschen mit Behinderung hat das BTHG dem Betriebsrat gebracht? Wie verändert die EU-Datenschutz-Grundverordnung den Datenschutz im Betrieb? Wie wirken sich die VO und das Bundesdatenschutzgesetz auf Betriebsvereinbarungen aus? Welche Herausforderungen stellen sich für den Betriebsrat durch Crowdworking und digital vernetzte Produktion? Welche Auswirkungen hat das Tarifeinheitsgesetz auf die Betriebsverfassung? Besonders praxisnah und aktuell: die detaillierte Kommentierung der Wahlordnung und des Europäischen Betriebsräte-Gesetzes (EBRG) sowie die umfassende Erläuterung der Kosten bei außergerichtlicher und gerichtlicher Inanspruchnahme von Anwälten. Umstrittene Rechtsfolgen werden präzise mit Hinweisen zur frühzeitigen Vorbereitung und ordnungsgemäßen Durchführung der BR-Wahlen verbunden. So ist der ´´Düwell´´ ein unverzichtbares Hilfsmittel für die Praxis der betrieblichen Interessenvertretung. Herausgeber sowie Autorinnen und Autoren bringen ihre Erfahrung aus der langjährigen Berufspraxis und auf der Grundlage höchstrichterlicher Rechtsprechung ein: Dr. Dietrich Braasch, Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg a.D., Stuttgart Prof. Dr. Christiane Brors, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Prof. Franz Josef Düwell, Vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht a.D., Weimar, Honorarprofessor Universität Konstanz Karsten Haase, Rechtsanwalt, Düsseldorf Ralf-Peter Hayen, DGB Bundesvorstand, Referatsleiter Recht, Berlin Thomas Kloppenburg, Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, Berlin Prof. Dr. Wolfhard Kohte, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Horst-Dieter Krasshöfer, Richter am Bundesarbeitsgericht, Erfurt Dr. Thomas Kreuder, Syndikusrechtsanwalt und Bereichsleiter Recht, Patente und Compliance, Bad Homburg Olaf Kunz, IG Metall Bezirksleitung Küste, Hamburg Thomas Lakies, Richter am Arbeitsgericht, Berlin Dr. Frank Lorenz, Rechtsanwalt, Düsseldorf Ursula Matthiessen-Kreuder, Rechtsanwältin, Bad Homburg Dr. Till Sachadae,Referent, Ministerium der Finanzen Sachsen-Anhalt, Magdeburg Marc-Oliver Schulze, Rechtsanwalt, Nürnberg Dr. Christine Schulze-Doll, Richterin am Arbeitsgericht, Berlin Dr. Sebastian Sick, LL.M.Eur., Rechtsanwalt, Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf Dr. Ralf Steffan, Rechtsanwalt, Köln Arno Tautphäus, Vizepräsident des Landesarbeitsgerichts Thüringen a.D., Kassel Dr. Martin Wolmerath, Rechtsanwalt, Hamm Prof. Dr. Gabriele Zwiehoff, FernUniversität in Hagen

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Stand: 18.01.2018
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