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Maschinen ohne Menschen?
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Aus der täglichen Diskussion und tausenden von Berichten, Artikeln und Studien sind sie nicht mehr wegzudenken: Begriffe wie Industrie 4.0, Digitalisierung, Internet der Dinge, Smart Home. Vor allem in Deutschland gelang es der Regierung und Unternehmensverbänden, sie zu prägen und gezielt in jedem Lebensbereich zu platzieren. Hochglanzprospekte vieler Firmen versprechen uns nun die digitale Revolution, mit der sich unser Leben von Grund auf verbessert: Alles ist vernetzt und auf jeden noch so individuellen Kundenwunsch kann angeblich mit der automatisierten Produktion eingegangen werden. Alexandra Arnsburg ist Mitglied des Landesbezirksvorstandes bei ver.di Berlin-Brandenburg und des Vorstandes im Fachbereich 9 (IT und Telekommunikation) und erlebt die digitale Veränderung der Arbeitswelt als langjährige Mitarbeiterin der Telekom aus eigener Erfahrung. Ihre Sichtweise steuerte sie in einem ausführlichen Vorwort zum Buch bei. Dieses Buch ist ein Diskussionsbeitrag aus marxistischer Sicht und ein Aufruf an alle, sich nicht blenden zu lassen und mutig zur Veränderung der Gesellschaft zu schreiten, damit der technische Fortschritt der Mehrheit der Menschen zu Gute kommt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 21.06.2018
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Thank God it´s Monday!
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Jeder träumt von Arbeit, die Spaß macht und sinnvoll ist. Dark Horse Innovation weiß, wie es geht: In der von 30 Vertretern der Generation Y gegründeten Berliner Agentur für Innovationsentwicklung gibt es Ideen-Sprints statt Meeting-Marathons, gemeinsame Entscheidungen ohne Chef und einen Preis für die besten Fehler. Im digitalen Wandel setzen sie auf Design Thinking, auf kooperative Zusammenarbeit, individuelle Flexibilität und radikale Selbstentfaltung - und werden so zum Trendsetter der Arbeit im 21. Jahrhundert.

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Stand: 21.06.2018
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Das Recht auf Faulheit und Die Religion des Kap...
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Wenn aus dem Recht auf Arbeit bloß das Recht auf Elend wird, heißt es, sein ´Recht auf Faulheit´ einzufordern! Paul Lafargues gleichnamiges Pamphlet ist nicht nur aus historischer Sicht interessant: Allzu leicht lässt sich die Ausbeutung des Proletariats zu Zeiten der Industrialisierung auf die Situation der leistungsorientierten und Burn-out-bedrohten Gesellschaft der Gegenwart übertragen. Auch die Satire ´Die Religion des Kapitals´ ist mit spitzer Feder geschrieben und offenbart schnell ihre verblüffende Aktualität.

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Stand: 21.06.2018
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Betriebliches Eingliederungsmanagement 4.0
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Die Digitalisierung sowie die weiteren Megatrends Demografischer Wandel, Globalisierung und Entwicklung zur Wissensgesellschaft verändern die Arbeitswelt. Was passiert, wenn in den Unternehmen und Organisationen dadurch die Balance zwischen den Arbeitsanforderungen und dem individuellen Leistungspotenzial instabil wird und Beschäftigte länger ausfallen? Wie kann die Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit wiederhergestellt, erhalten und gefördert werden? Die Autor innen beleuchten diese Fragen aus (außer-)betrieblicher und individueller Sicht. Dabei beziehen sie rechtliche, arbeitswissenschaftliche und praxisnahe Perspektiven ein.

Anbieter: buecher.de
Stand: 21.06.2018
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Finanzkrise und Wirtschaftsordnung
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The current financial crisis is preoccupying business and politics like no prior crisis. The economic effects are being felt on global, European, and national levels and are forcing governments to take extreme counter-measures. The long-term goal is not merely stabilization but rather to stabilize the financial system. System stability requires a regulatory framework that can comprehensively prevent possible future crises. For the first time at a conference held at the Humboldt-University in Berlin, leading experts from the legal and economic academic fields discussed the common effects and impact of the financial crisis on the (future) economic system. Die aktuelle Finanzkrise beschäftigt Wirtschaft und Politik wie kaum eine andere Krise je zuvor. Die wirtschaftlichen Auswirkungen sind auf globaler, europäischer und nationaler Ebene zu spüren; sie zwingen die Politik zu akuten Gegenmaßnahmen. Auf lange Sicht geht es indes nicht nur um Stabilisierung, sondern um die Stabilität des Finanzsystems. Systemstabilität erfordert einen Ordnungsrahmen, der Krisen möglichst umfassend vorbeugt. Auf einer Tagung an der Humboldt-Universität zu Berlin diskutierten maßgebliche Experten aus den Rechts- und Wirtschaftswissenschaften erstmals gemeinsam Auswirkungen und Bedeutung der Finanzkrise für die (künftige) Wirtschaftsordnung.

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Stand: 21.06.2018
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Berliner Kommentar zum Mitarbeitervertretungsge...
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Die im Mitarbeitervertretungsgesetz der Evangelischen Kirche in Deutschland - MVG.EKD - normierten Rechte und Pflichten bilden die Grundlage für die Zusammenarbeit der Mitarbeitervertretung und der Dienstgeber in der EKD. Der Kommentar will Dienstgeber und Mitarbeitervertreter bei ihren verantwortungsvollen Aufgaben mit praxisorientierten Informationen unterstützen. Die Autoren setzen in ihrer Kommentierung des MVG sowie der Wahlordnung den Schwerpunkt auf die ausführliche Darstellung der Probleme und Fragestellungen, die sich bei der Mitarbeitervertretung ergeben. Die Ausführungen informieren die Beteiligten über ihre Rechte und Pflichten im Prozess der Mitarbeitervertretung und tragen so zur Rechtssicherheit im Arbeitsalltag bei. Soweit erforderlich, wurde auf Kommentierungen der Parallelvorschriften des Betriebsverfassungsgesetzes, des Bundespersonalvertretungsgesetzes, der Landespersonalvertretungsgesetze und weiterer Bestimmungen verwiesen. Der Kommentar wendet sich nicht nur an Dienstgeber und Mitarbeitervertreter, sondern an alle Rechtsanwender des MVG.EKD, insbesondere auch an Kirchen- und Arbeitsgerichte, Rechtsanwälte, Hochschulen und an die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in den kirchlichen Einrichtungen.

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Stand: 21.06.2018
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Berliner Kommentar zum Energierecht, Band 3
329,00 € *
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Kein Rechtsgebiet ist aktuell derart intensiv in Bewegung wie das Energierecht. Der Berliner Kommentar zum Energierecht stellt als einziger Großkommentar auf über 10.000 Seiten das Energiewirtschafts- und -vertragsrecht, das Energieumweltrecht und das Energiewettbewerbsrecht komplett in drei Bänden dar. Alle bis Ende September 2013 verabschiedeten Gesetzesänderungen - mehr als dreißig - sind eingearbeitet und werden eingehend kommentiert. Band 3 enthält die EU-Rechtsverordnungen und die Rechtsverordnungen zum EnWG und EEG. Besonders eingehend sind hier die Anreizregulierungsverordnung sowie die Gas- und Stromnetzentgeltverordnungen und die Strom- und Gasnetzzugangsverordnungen erläutert. Die über 80 Autoren sind Mitarbeiter des Bundeswirtschaftsministeriums, des Bundesumweltministeriums, der Bundesnetzagentur, des Bundeskartellamts, des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle und der Europäischen Kommission sowie Rechtsanwälte, Unternehmens- und Verbandsjuristen und Hochschullehrer. Der Kommentar behandelt das durch die Gesetzgebung des Jahres 2016 und den europäischen Energierechtsrahmen in vieler Hinsicht umgestaltete neue Energierecht. Angesichts der erneut gesteigerten Komplexität des Energierechts lässt sich die Stofffülle nur mit Hilfe eines sechsbändigen Großkommentars angemessen bewältigen, um dem Nutzer des Kommentars einen vollständigen, präzisen und verlässlichen Überblick über die aktuellen Rechtsfragen anhand der Verwaltungspraxis, der Rechtsprechung und der Literatur zu geben. Die Kommentierungen sind von Wissenschaftlern und Praktikern aus Behörden, Unternehmen und Rechtsanwaltskanzleien unter der Leitung von Professor Säcker erarbeitet worden. Das Gesamtwerk wird im Jahr 2018 vorliegen. Während beim Energierecht vor 1998 das Ziel der Energieversorgungssicherheit mittels geschlossener Versorgungsgebiete und eines regionalen Verbunds von Erzeugung und Last absolute Priorität hatte, ist das neue Energierecht nicht nur dem Ziel der Versorgungssicherheit, sondern in gleicher Intensität auch dem Ziel des besseren Klimaschutzes durch CO2-Reduktion und der Bezahlbarkeit der Energie verpflichtet. Als Mittel zur Preisdämpfung hat das Energierecht die wettbewerbliche Marktöffnung durch Einführung einer Diskriminierungen verhindernden Zugangs- und Preisregulierung zum Ziel. Das ökologische Ziel, die Welt durch Klimaschutz lebenswert zu erhalten, ist erst in den letzten zehn Jahren in den Mittelpunkt des Energierechts getreten und relativiert die Erreichung der beiden anderen Ziele angesichts der hohen damit verbundenen Kosten, die von den Stromverbrauchern über die EEG-Umlage aufgebracht werden müssen. Ergänzend zur Selbstregulierung des Stromverbrauchs durch die Nutzer treten als neue Instrumente kapazitätsvorsorgende Maßnahmen und die Steuerung der Nachfrage durch Abschaltregelungen, um in Zeiten reduzierter Erzeugung erneuerbarer Energien die Versorgungssicherheit im Kern sicherzustellen. Diese tripolare Zielsetzung des modernen Energierechts mit der zwangsläufigen wechselseitigen Abschwächung der drei Einzelziele gibt den zwei weiteren ergänzenden Zielsetzungen des Energierechts (vgl. 1 EnWG) nur instrumentellen Charakter. Energie muss möglichst effizient eingesetzt werden, um das Klima- und das Preisziel zu erreichen, und es bedarf zum Schutz des Verbrauchers eines verstärkten sektorspezifischen Verbraucherschutzrechts. Die 4. Auflage in 6 Bänden wird wie die Vorauflagen von Professor Dr. Dr. Dres. h.c. Franz Jürgen Säcker herausgegeben. Die einzelnen Vorschriften werden zusammen mit mehr als 50 Spezialisten aus Wissenschaft und Praxis umfassend und praxisnah erläutert. Band 3 enthält ausführliche Erläuterungen aller auf die Bände 1 und 2 bezogenen europäischen und deutschen Rechtsverordnungen: insgesamt 6 EU-Verordnungen und 19 deutsche Rechtsverordnungen zum Energierecht. Zu den wichtigsten gehören die Entgelt- und Zugangsverordnungen Strom und Gas, die Anreizregulierungsverordnung 2017 sowie die EU-REMIT-Verordnung.

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Stand: 21.06.2018
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Berliner Kommentar zum Energierecht, Band 6
289,00 € *
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Der Kommentar behandelt das durch die Gesetzgebung des Jahres 2016 und den europäischen Energierechtsrahmen in vieler Hinsicht umgestaltete neue Energierecht. Angesichts der erneut gesteigerten Komplexität des Energierechts lässt sich die Stofffülle nur mit Hilfe eines sechsbändigen Großkommentars angemessen bewältigen, um dem Nutzer des Kommentars einen vollständigen, präzisen und verlässlichen Überblick über die aktuellen Rechtsfragen anhand der Verwaltungspraxis, der Rechtsprechung und der Literatur zu geben. Die Kommentierungen sind von Wissenschaftlern und Praktikern aus Behörden, Unternehmen und Rechtsanwaltskanzleien unter der Leitung von Professor Säcker erarbeitet worden. Das Gesamtwerk wird im Jahr 2017 vorliegen. Während beim Energierecht vor 1998 das Ziel der Energieversorgungssicherheit mittels geschlossener Versorgungsgebiete und eines regionalen Verbunds von Erzeugung und Last absolute Priorität hatte, ist das neue Energierecht nicht nur dem Ziel der Versorgungssicherheit, sondern in gleicher Intensität auch dem Ziel des besseren Klimaschutzes durch CO2-Reduktion und der Bezahlbarkeit der Energie verpflichtet. Als Mittel zur Preisdämpfung hat das Energierecht die wettbewerbliche Marktöffnung durch Einführung einer Diskriminierungen verhindernden Zugangs- und Preisregulierung zum Ziel. Das ökologische Ziel, die Welt durch Klimaschutz lebenswert zu erhalten, ist erst in den letzten zehn Jahren in den Mittelpunkt des Energierechts getreten und relativiert die Erreichung der beiden anderen Ziele angesichts der hohen damit verbundenen Kosten, die von den Stromverbrauchern über die EEG-Umlage aufgebracht werden müssen. Ergänzend zur Selbstregulierung des Stromverbrauchs durch die Nutzer treten als neue Instrumente kapazitätsvorsorgende Maßnahmen und die Steuerung der Nachfrage durch Abschaltregelungen, um in Zeiten reduzierter Erzeugung erneuerbarer Energien die Versorgungssicherheit im Kern sicherzustellen. Diese tripolare Zielsetzung des modernen Energierechts mit der zwangsläufigen wechselseitigen Abschwächung der drei Einzelziele gibt den zwei weiteren ergänzenden Zielsetzungen des Energierechts (vgl. 1 EnWG) nur instrumentellen Charakter. Energie muss möglichst effizient eingesetzt werden, um das Klima- und das Preisziel zu erreichen, und es bedarf zum Schutz des Verbrauchers eines verstärkten sektorspezifischen Verbraucherschutzrechts. Die 4. Auflage in 6 Bänden wird wie die Vorauflagen von Professor Dr. Dr. Dres. h.c. Franz Jürgen Säcker herausgegeben. Die einzelnen Vorschriften werden zusammen mit mehr als 50 Spezialisten aus Wissenschaft und Praxis umfassend und praxisnah erläutert. Band 6 kommentiert darin das Recht der erneuerbaren Energien (EEG 2017) nach seiner grundlegenden Umgestaltung sowie das Windenergie-auf-See-Gesetz.

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Stand: 21.06.2018
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Soziale Arbeit und Recht
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Das Lehrbuch fokussiert die acht für die Soziale Arbeit wesentlichen Handlungsfelder: Soziale Arbeit mit Menschen in finanziellen Problemlagen, Soziale Arbeit mit Paaren, Familien, Kindern und Jugendlichen, Soziale Arbeit als Beruf, Soziale Arbeit im Bereich Bildung, Soziale Arbeit mit Menschen und ihren Behinderungen, Soziale Arbeit mit kranken und pflegebedürftigen Menschen, Soziale Arbeit mit Migranten und Flüchtlingen und Soziale Arbeit mit Opfern von Gewalttaten und mit Straftätern. Jedem Kapitel ist dabei ein typischer Fall vorangestellt, gefolgt von einer Beschreibung des Handlungsfeldes aus Sicht der Sozialen Arbeit. Nach der Darstellung der jeweiligen rechtlichen Rahmenbedingungen wird jeweils eine Falllösung angeboten. In der gleichen Struktur beschreiben die Autorinnen und Autoren die an der Sozialen Arbeit beteiligten Personen und Institutionen sowie das übergeordnete Rechtssystem: Zivil- und Zivilverfahrensrecht, Verwaltungs- und Sozialrecht, Straf- und Strafprozessrecht.

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Stand: 21.06.2018
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Arbeit
17,90 € *
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In sechs Zeitschnitten zwischen dem 13. und dem 21. Jahrhundert zeigt Komlosy die Vielfalt der Arbeitsverhältnisse auf, die jede Periode kennzeichnet. Sie untersucht, wie Arbeit geteilt und in welcher Art sie miteinander kombiniert wurde.

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Stand: 21.06.2018
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